<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597</id><updated>2011-11-28T01:43:34.037+01:00</updated><title type='text'>Conni &amp; Basti  en España</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>17</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597.post-1066721357330529535</id><published>2010-06-30T04:41:00.000+02:00</published><updated>2010-06-30T04:41:06.261+02:00</updated><title type='text'>Unser letzter Streich</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir haben es von Anfang an gewusst: unsere Zeit in Spanien wird auch  irgendwann zu Ende gehen, aber so schnell hatten wir nicht damit  gerechnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinter uns liegen nun 3 unvergessliche, erlebnisreiche Monate, an die  wir uns mit Sicherheit noch lange erinnern werden. Wir haben viel schon  bekanntes gesehen, aber noch viel mehr, was wir noch nicht kannten.&lt;br /&gt;Ein immer wieder gern gesehenes Ereignis sind die Märkte, auf denen man  das frischste und leckerste Obst zu Spottpreisen bekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neu für uns war Alicante, unsere Heimat für den großteil der 3 Monate.  Ein grosser Strand, eine schöne Promenade, die für ihre 6,6 Millionen  Mosaiksteine bekannte Explanada und natürlich das Castillo Santa Barbara  sind nur einige der Highlights, die Alicante zu bieten hat.&lt;br /&gt;Aber natürlich waren wir ja nicht nur hier um die Stadt kennenzulernen,  sondern auch um im Krankenhaus zu Arbeiten. Wir wurden von allen im  Krankenhaus sehr freundlich aufgenommen und haben uns dort wohl gefühlt.  Die gelassene Art der Spanier war sehr angenehm, allerdings hat unser  deutsches Temperament uns manchmal auch wünschen lassen,dass alles etwas  zügiger geht. Selbstverständlich haben wir im Krankenhaus auch andere  Studenten kennengelernt und Kontakte geknüpft.&lt;br /&gt;Aber auch ausserhalb des Krankenhauses haben wir viele neue Leute  kennengelernt, allein schon durch unsere Mitbewohner in den beiden WGs.  Mit ihnen haben wir das Nachtleben Alicantes erkundet und einen Teil der  WM geguckt.&lt;br /&gt;Auch haben wir eine unserer spannendsten Erfahrungen in Connis WG  gemacht, als der kurzzeitige algerische Mitbewohner uns mit den 2  Messern bedrohte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr gefreut haben wir uns über den vielen Besuch, mit dem wir auch  immer wieder Ausflüge z. B. nach Valencia, Denia oder Granada gemacht  haben. Jedes unserer Ausflugsziele hatte etwas besonderes, was uns  fasziniert hat. Absolutes Highlight war die mächtige Alhambra, eines der  vielen Überbleibsel der Jahrhunderte dauernden Kämpfe zwischen Moros y  Cristianos!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stolz sind wir auf unsere Leistung den Peñon de Ifach, das Wahrzeichen  der Costa Blanca, zweimal bestiegen zu haben. Die zweite Besteigung war  bei super gutem und sehr warmem Wetter mit Manuel und Yvonne zusammen,  während unsere Erstbesteigung nur von uns beiden alleine und bei etwas  schlechterem Wetter stattgefunden hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Besuch haben wir uns auch die Hauptstadt Madrid angeschaut und an  dem Wochenende, welches wir dort verbracht haben viel gesehen und  erkundet. Es ist eine wunderschöne Stadt, die sehr geschichtsträchtig  ist und viel mehr bietet, als wir an diesem einen Wochenende sehen und  machen konnten. Wir müssen also wohl nochmal länger dorthin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht geschafft haben wir es uns auch Barcelona anzuschauen. Auch das  müssen wir dann leider auf ein anderes mal verschieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun liegt wieder ein ca 15h und 1600km dauernder Road-Trip vor uns. Die  Hinfahrt verlief problemlos und auch für die Rückfahrt haben wir  keinerlei Bedenken, dass es anders sein könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bald hören und sehen wir uns also wieder in Deutschland, wir freuen uns  sehr auf euch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;C &amp;amp; S&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3075460796966424597-1066721357330529535?l=cunds.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/1066721357330529535/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3075460796966424597&amp;postID=1066721357330529535&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/1066721357330529535'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/1066721357330529535'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/2010/06/unser-letzter-streich.html' title='Unser letzter Streich'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597.post-4041218337315245579</id><published>2010-06-27T22:21:00.001+02:00</published><updated>2010-06-27T22:24:45.687+02:00</updated><title type='text'>Hogueras de San Juan</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCewmJLjuSI/AAAAAAAABZQ/acPHzIuAwFQ/s1600/IMG_4420.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCewmJLjuSI/AAAAAAAABZQ/acPHzIuAwFQ/s200/IMG_4420.JPG" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Unsere letzte Woche Alicante neigt sich dem Ende zu. Nach den vielen „unspektakulären“ Wochen in den letzten 3 Monaten haben wir nun die spektakulärste Woche miterlebt, die Alicante das ganze Jahr über zu bieten hat. Die „Hogueras“ fanden statt. Mit „Hogueras de San Juan“ (oder „Fogueres de Sant Joan“, wie es auf Valencianisch heißt) wir eigentlich nur das Freudenfeuer bezeichnet, das zu Ehren des Heiligen Johannes am Johannistag, dem 24. Juni, stattfindet. Hier in Alicante wird daraus jedoch eine typisch spanische Fiesta veranstaltet, die die Stadt für gut eine Woche in einen Ausnahmezustand versetzt. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die ersten Vorboten haben wir schon mitbekommen, als Manuel und Yvonne noch da waren; in der mit Lichtern geschmückten Stadt fand eine Parade statt, die unserem deutschen Fasching/Karneval ähnlich war. Jeden Abend fanden Stierkämpfe statt, die mit großen Plakaten beworben wurden, und gegen Ende des Besuches der beiden wurden die ersten Figuren aufgebaut. Figuren? Ja! Innerhalb weniger Tage wurden in ganz Alicante bis hinaus nach San Juan (wo ja unser Krankenhaus ist) haushohe Pappmache-Statuen aufgestellt. Liebevoll gestaltet bis ins kleinste Detail waren sie allesamt eindrucksvoll Kunstwerke&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCew9pBICPI/AAAAAAAABZY/TV_dFBoHiWU/s1600/IMG_4426.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCew9pBICPI/AAAAAAAABZY/TV_dFBoHiWU/s200/IMG_4426.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Auf großen Plätzen oder an Kreuzungen konnte man sie bewundern. Wir haben nicht immer ganz verstanden, was sie ausdrücken sollen und einige haben uns – ehrlich gesagt – auch nicht zugesagt; da aber der Aufwand, der in jeder einzelnen Figur steckt, deutlich zu sehen ist, und Kunst, welcher Art auch immer, Geschmackssache ist, haben wir alle bewundert, die wir bei einem abendlichen Spaziergang entdecken konnten.&lt;br /&gt;Auch die Paraden gingen weiter: zwei Tage lang war die „Rambla“, die bekanteste und eine der größten Strassen hier komplett für Autos gesperrt. In aufwendig geschmückten und bestickten, traditionellen Kostümen liefen Hunderte von Frauen und Männern stolz durch ihr Alicante. Auch kleine Kinder liefen mit, mal etwas schüchtern, mal sehr begeistert aber immer unglaublich süß in ihren tollen Trachten. Die fröhliche Marschmusik sorgte bei allen für eine gute Stimmung, von der wir uns nur zu gern anstecken ließen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Am Dienstag abend waren wir einmal mehr mit den Leuten aus Connis WG unterwegs, gemeinsam gingen wir gemütlich etwas im „Barrio“ trinken, bevor wir weiter in eine der „Barracas“ gingen, die gleich neben unseren Wohungen war. Diese „Barracas“ waren ebenfalls in der gesamten Stadt zu finden: kleine oder größere, abgetrennte Bereiche, in denen gegessen, getrunken und getanzt wurde. Da wir am Mittwoch und Donnerstag frei hatten, wurde es bei den herrlich sommerlich, milden Temperaturen im Freien doch etwas später. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCexVuQtzJI/AAAAAAAABZg/zNjlEKy-uYs/s1600/IMG_4472.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCexVuQtzJI/AAAAAAAABZg/zNjlEKy-uYs/s200/IMG_4472.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Am Donnerstag dann, dem Johannistag, verbrachten wir einen Teil des Nachmittages am Strand von San Juan, der mit seinen 3km Sand in einer Art Bucht wunderschön gelegen ist. Bei tollen Wellen genossen wir es einfach, frei zu haben, und so die Möglichkeit zu haben, das tolle Wetter am Meer ausgiebig nutzen zu können!&lt;br /&gt;Abends war dann das oben erwähnte Freudenfeuer. Pünktlich um 24 Uhr wurde die Figur, die am Rathaus von Alicante stand, nach einem Feuerwerk in Brand gesetzt. Wir waren allerdings nicht dort dabei, sondern standen am Hafen, wo eine der größten – und für unseren Geschmack auch die schönste! – Figur auf einer Plattform auf dem Wasser trieb. Mit Tausenden von anderen Schaulustigen beobachteten wir eine Weile später, wie dieses Kunstwerk in Flammen aufging. Es brantte lichterloh und wir spürten die Hitze trotz einiger Entfernung deutlich. Eigentlich ist es unheimlich schade, diese Hogueras-Figuren zu verbrennen, nachdem so viel Zeit und Energie investiert wurde, um sie fertig zu stellen. Es ist aber nun mal Tradition...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCeyClV9MMI/AAAAAAAABZw/eSKADa6NWxs/s1600/IMG_9432.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCeyClV9MMI/AAAAAAAABZw/eSKADa6NWxs/s200/IMG_9432.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nachdem der Brand auf dem Meer weitestgehend gelöscht bzw verglüht war, machten wir uns auf den Weg zu weiteren Figuren. 2, die wir tags zuvor noch bestaunt hatten, lagen auch schon in Schutt und Asche, wir sahen nur noch ein wenig Glut. Eine etwas kleinere, die mitten zwischen den Häusern stand, erwischten wir aber noch rechtzeitig und bekamen mit, wie auch diese angezündet wurde und verbrannte... Begleitet von Party Musik aus den vielen „Barracas“ um uns herum machten wir uns dann aber auf den Heimweg, da sowohl wir, als auch die Mitbewohner, mit denen wir gemeinsam unterwegs waren, am kommenden Tag arbeiten mussten.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Der Freitag schleppte sich dann auch eher so hin, weil einfach alle müde waren, und so nahmen wir an einer weiteren spanischen Tradition teil und hielten am Nachmittag Siesta. Da aber, nachdem alle Hogueras-Figuren verbrannt sind, die Alicantiner noch immer Lust zum Feiern haben, wird in den folgenden Nächten ein Feuerwerks-Wettbewerb ausgetragen. Mit Laura und Dany, den spanischen Erasmus-Buddys, die inzwischen zu Freunden geworden sind, gingen wir an den Strand von Alicante, der so voll war, dass man kaum mehr stehen konnte. Alle schauten gebannt Richtung San Juan, wo das Feuerwerk stattfinden sollte. Wiederum um Mitternacht ging es dort los. Eine Viertelstunde lang erhellten bunte Lichter, besondere Formationen, explodierende Raketen die Wellen auf dem Meer und die Schiffe, die sich vor dem Strand eingefunden hatten, um das Spektakel zu bestaunen. Das Feuerwerk war schön, als Highlight wurde zum Schluss von San Juan ausgehend eine lange Kette kleinerer Feuerwerkskörper bis zu uns nach Alicante entzündet. Mit einem großen Knall endete dann alles. In ausgelassender Stimmung zogen wir mit vielen, vielen anderen weiter. Es verschlug uns zunächst in eine kubanische Cocktail Bar wo wir mit Begeisertung Laura und Dany zusahen, die Salsa tanzten. Dany konnte man sein kubanisches Blut deutlich ansehen: der Rhythmus wurde ihm in die Wiege gelegt und er tanzt mit einer Selbstverständlichkeit, die uns neidisch werden lies. Um uns aber noch ein wenig besser zu unterhalten, verließen wir die Bar auch bald wieder und setzten uns in einer spanischen Biergarten-Variante im Freien zusammen. Wieder bis gegen 3 hielten wir durch, bevor die Augenlider schwerer und das Spanisch sprechen schwieriger wurde.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCexf3G2lpI/AAAAAAAABZo/V-NHV6XoOEs/s1600/IMG_4542.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCexf3G2lpI/AAAAAAAABZo/V-NHV6XoOEs/s200/IMG_4542.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nachdem wir heute, ganz gegen unsere Gewohnheit , lang ausgeschlafen hatten, trafen wir uns mit zwei der Kanadier aus Connis WG und gingen zunächst zum Mercado Central, einem überdachten Markt, in dem man vor allem Lebensmittel bekommen kann, dies aber in allen erdenklichen Varianten – Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst, Brot, Honig und Nüsse sind nur einige Beispiele. Unser nächstes Ziel war ein weiterer Markt: der mittelalterliche Markt, der dieses Wochenende in der Altstadt stattfindet. Durch die wunderschön dekorierten Gassen schlenderten wir entlang an den Buden, die sehr liebevoll und stilecht mittelalterlich ihre Waren feilboten. Sogar in mittelalterlich anmutende Gewänder hatten sich die Verkäufer gehüllt. Es hat rictig Spaß gemacht, über diesen Markt zu spazieren, die vielen Gerüche und Farben, Musik und andere Geräusche zu erleben!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Für den Rest des Tages heute ist Packen angesagt: morgen früh wird Sebastian seine Wohnungsschlüssel zurückgeben, am Montag Conni. Montag ist auch zugleich unser letzter Arbeitstag im Krankenhaus. Am Nachmittag /Abend machen wir uns auf den Weg nach Moraira, um dort am Dienstag all unsere Sachen zusammen zu packen, bevor wir uns dann am Mittwoch auf die Rückreise nach Deutschland machen...&lt;br /&gt;Soweit die Berichterstattung über eine wirklich „spektakuläre“ Abschieds-Woche in Alicante.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hasta luego, chicos!&lt;br /&gt;C&amp;amp;S&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3075460796966424597-4041218337315245579?l=cunds.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/4041218337315245579/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3075460796966424597&amp;postID=4041218337315245579&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/4041218337315245579'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/4041218337315245579'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/2010/06/hogueras-de-san-juan.html' title='Hogueras de San Juan'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCewmJLjuSI/AAAAAAAABZQ/acPHzIuAwFQ/s72-c/IMG_4420.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597.post-6683100597046296760</id><published>2010-06-20T22:16:00.003+02:00</published><updated>2010-06-27T13:02:04.538+02:00</updated><title type='text'>2 Wochen auf einen Streich</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCcqEVfqqbI/AAAAAAAABWk/mgUrmCIrHOs/s1600/IMG_2699.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCcqEVfqqbI/AAAAAAAABWk/mgUrmCIrHOs/s200/IMG_2699.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Lange Zeit ist unser letzter Eintrag nun schon her. Bitte entschuldigt, dass es so lange gedauert hat, bis wir wieder etwas von uns hören lassen, aber wir haben uns dafür entschieden die Zeit mit unserem Besuch Manuel und Yvonne zu geniessen und uns danach wieder zu melden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Abend ist unser Besuch wieder nach Deutschland geflogen und ihr bekommt einen sehr ausführlichen Bericht über unsere letzen beiden Wochen! Bitte haltet bis zum Ende durch beim Lesen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Woche haben wir in Moraira verbracht und von dort aus immer wieder Unternehmungen gemacht um die Umgebung zu erkunden. Angefangen haben wir am Cabo de la Nao, dem östlichsten Punkt des spanischen Festlandes. Eine Fahrt durch kurvenreiche Küstenstrassen mit wunderschöner Landschaft führte uns dorthin. Leider war es uns an diesem Tag nicht gegönnt, Ibiza von dort zu sehen, da das Wetter uns dafür nicht die optimalen Bedingungen bot. (Wiedermal hatte unser Besuch schlechtes Wetter mitgebracht!) Genossen haben wir den Ausflug trotzdem sehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCcqtY8SAfI/AAAAAAAABW8/MKnlg_c2WiU/s1600/IMG_2818.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCcqtY8SAfI/AAAAAAAABW8/MKnlg_c2WiU/s200/IMG_2818.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Unser nächstes Ziel war dann die Küstenstadt Denia, von der täglich Fähren nach Mallorca fahren. Überwacht wird Denia wie viele Küstenstädte von einem Castillo, welches wir natürlich auch erklommen und eingenommen haben! Genau zur richtigen Zeit, um eine aus Mallorca ankommende Fähre bei ihrer Hafeneinfahrt zu beobachten. Danach haben wir uns wieder unter das normale Volk gemischt und die Innenstadt erkundet, sowie Andenken und Geschenke ergattert. Müde von der Anstrengung haben wir uns auf den Heimweg zu einem üppigen Barbecue gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Abend stand dann schon unser nächster Kampf auf dem Programm: In Moraira fanden an diesem Wochenende die Feierlichkeiten der Moros y Cristianos statt. Gekämpft wurde hier am Strand, das Objekt der Begierde für beide Seiten war natürlich der gewaltige Wachturm. Am Ende mussten sich die Christen den Mauren vorerst geschlagen geben und den Wachturm verlassen. Natürlich liessen sie diese demütigende Niederlage aber nicht lange auf sich sitzen. Diese Rückeroberung am nächsten Tag hörte wir allerdings nur noch vom Pool des Hauses aus, da wir am Samstag alle zu kaputt waren um uns nochmal zum Strandspektakel zu begeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCcq_cm7eOI/AAAAAAAABXE/DAAk9Fko2CE/s1600/IMG_2990.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCcq_cm7eOI/AAAAAAAABXE/DAAk9Fko2CE/s200/IMG_2990.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Am Samstag hatten wir nämlich ein grosses Programm. Nach ausgiebigem Frühstück haben wir uns auf den Weg nach Calpe zum Markt gemacht. Als dieser dann leergekauft war und unsere Taschen dafür umso voller waren, haben wir unsere Beute ins Auto gebracht, um den nächsten Programmpunkt anzugehen.&lt;br /&gt;Nach wenigen Metern Fahrt waren wir am Parc Penyal de Ifac angekommen, haben uns festes Schuhwerk angezogen und haben uns für Conni und Sebastian zum 2. Mal, für Manuel und Yvonne zum 1. Mal auf den Weg zum Gipfel gemacht. Der Aufstieg ging einigermassen schnell, obwohl die Bedingungen (unwegsamer Pfad, Mittagssonne und -hitze, schwere Verpflegungsrucksäcke) uns durchaus zu schaffen machten. Nach etwas mehr als einer Stunde hatten wir es dann aber geschafft und wir waren überwältigt von dem gigantischen Ausblick, der sich uns bei perfektem Wetter von dort oben bot. Auch waren wir für lange Zeit die einzigen dort oben, abgesehen von einer streunenden Katze, wie auch immer diese dort oben hingekommen ist, und natürlich den Unmengen an Möwen mitsamt ihren kurz zuvor geschlüpften Jungtieren.&lt;br /&gt;Der Abstieg verlief auch problemlos und mit diesem Highlight endete dann auch mehr oder weniger unsere erste Woche in Moraira. Am Sonntag haben wir nocheinmal ausgiebig die Sonne am Pool genutzt, bevor wir uns in bester Fan-Manier ausgerüstet auf den Weg nach Alicante gemacht haben, wo wir die 2. Woche mit dem WM-Spiel der deutschen Mannschaft im Barrio mit vielen anderen Deutschen zusammen eingeläutet haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCcslV1jtmI/AAAAAAAABXs/MxNsgoGwRfA/s1600/IMG_9141.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCcslV1jtmI/AAAAAAAABXs/MxNsgoGwRfA/s200/IMG_9141.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Die Woche begann dann aber leider sehr trist. Das Wetter war mies, genauso wie die Laune unserer Gäste, da die Nacht in Sebastians Wohnung nicht sehr erholsam gewesen war. Eine Mitbewohnerin hat an diesem Abend auch Besuch bekommen, der leider erst mitten in der Nacht ankam und dann auch sehr laut war, so dass ein erholsamer Schlaf für Manuel und Yvonne leider nicht möglich war. Von alledem haben Conni und Sebastian aber erst erfahren, als sie von der Arbeit zurück kamen. So wurde der Nachmittag zum Sightseeing neben der Hotelsuche genutzt, was uns einigermassen trocken gelungen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag war das Wetter zwar immer noch nicht besser, aber zumindest die Laune unserer Gäste. Also haben wir unsere Alicante-Erkundungs-Tour fortgeführt und waren nebenbei auch noch shoppen, bevor wir am Abend zu einem Geburtstagsessen eines Mitbewohners in Connis Wohnung gegangen sind. Es war ein schöner, ausgelassener Abend, genauso, wie man sich WG-Leben vorstellt und wie es sein sollte. Mit insgesamt 10 Personen haben wir zusammen gekocht, gegessen und viel gelacht. Und das beste dabei: diesmal war kein algerischer Mitbewohner in der Nähe!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCcrOOtZd7I/AAAAAAAABXM/r4xGk3tHcV0/s1600/IMG_9121.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCcrOOtZd7I/AAAAAAAABXM/r4xGk3tHcV0/s200/IMG_9121.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Da alle brav aufgegessen hatten, wurden wir am nächsten Tag auch endlich wieder mit gutem Wetter belohnt. Und dass musste natürlich genutzt werden! Was eignet sich besser dafür, als das Castillo Santa Barbara? Wieder ein Berg, der von uns erklommen wurde, wieder ein Castillo, von dem wir einen wundervollen Ausblick geniessen. Die Sicht hätte besser kaum sein können, Tabarca kam uns so nah vor, man konnte sogar das Meer hinter dieser schmalen Insel wieder sehen! Bei unserem ersten Besuch auf dem Castillo mussten wir uns sehr anstrengen, um die Insel überhaupt zu sehen. Selbstverständlich haben wir auch eine Menge Fotos von uns allen gemacht und viel Spaß zusammen gehabt!&lt;br /&gt;Nach unserem Abstieg vom Castillo haben wir uns mit kräftiger Paella in der Altstadt von Alicante gestärkt, und sind danach noch in den Hafen gegangen, um die warme Stimmung während des Sonnenuntergangs einzufangen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tags drauf haben wir einen ruhigen Tag verbracht und haben uns faul an den Strand gelegt. Das tat richtig gut noch einmal volle Sonne zu tanken.&lt;br /&gt;Die nahe gelegene Stadt Elche ist UNESCO-Weltkulturerbe für die vielen Palmen und Palmenparks, die es dort gibt. Auf jeden Einwohner kommen dort 2 Palmen. Einen dieser Parks, welcher noch sehr nahe an Alicante liegt, haben wir an diesem Abend noch erkundet. Der Park ist wunderschön angelegt, mit vielen Wasserläufen und kleinen Teichen und lädt so richtig zum Flanieren ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCctOVz_TJI/AAAAAAAABX8/hGYaIK-uCbE/s1600/IMG_3462.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCctOVz_TJI/AAAAAAAABX8/hGYaIK-uCbE/s200/IMG_3462.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Der Freitag begann für uns alle früh, um 7 Uhr sassen wir im Auto auf dem Weg nach Granada. Gegen 11 Uhr sind wir an unserem Hotel angekommen und haben uns nicht lange aufhalten lassen, bevor wir in die Innenstadt gefahren sind, um diese zu erkunden. Durch viele kleine Gässchen führten uns unsere Wege, bevor wir ein geeignetes Plätzchen ergattert hatten, um das 2. WM-Gruppenspiel der deutschen Mannschaft zu gucken. Von der Niederlage nicht niedergeschlagen haben wir unsere Erkundung nach dem Spiel fortgesetzt. Am Abend führte uns unser Weg nach Albaicyn, einem alten Stadtteil, auf einem Nachbarberg des Highlights von Granada, der Alhambra, gelegen. Mit Blick auf die mächtig über uns thronende Alhambra haben wir uns ein leckeres Abendessen gegönnt. Sebastian hat Ochsenschwanz probiert, was eine Pflicht für diesen Besuch war, da im Voraus alle Ärzte im Krankenhaus Conni gesagt haben, dass es dort den besten Ochsenschwanz ganz Spaniens gibt.&lt;br /&gt;Der Wecker war auch am nächsten Morgen wieder unerbittlich und riss uns sehr früh jäh aus unserem tiefen Schlaf. Für diesen Tag stand die Alhambra auf unserem Programm, leider hatten wir aber nur noch Tickets für 8:30 Uhr bekommen, so dass wir gegen 7:15 Uhr aus dem Hotel auschecken, frühstücken mussten und um ca 7:45 Uhr den Bus zur Alhambra nehmen mussten. Das frühe Aufstehen hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wir waren alle schlichtweg begeistert von dem, was uns die Alhambra dargeboten hat! Ein wirklich beeindruckendes Relikt der Geschichte Spaniens! Es ist unvorstellbar, mit welcher Akribie und Liebe fürs Detail dieses riesige Bauwerk erschaffen wurde. Es verging kaum eine Minute, in der wir nicht neu über dass, was wir nun sahen, gestaunt hätten. Aber nicht nur die Gebäude waren überwältigend, sondern auch die äußerst großzügig angelegten Gärten, bei denen man sich so richtig vorstellen kann, wie die Menschen dort früher gelustwandelt sind. Ein absolut lohnenswerter Trip!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCctmTv828I/AAAAAAAABYM/WS3-kFXTDuY/s1600/DSC00064.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCctmTv828I/AAAAAAAABYM/WS3-kFXTDuY/s200/DSC00064.JPG" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Vor wenigen Stunden haben wir unseren Besuch zum Flughafen gebracht, von wo aus die Beiden ihre Heimreise angetreten haben. Zum Abschluss haben wir vorher noch einen Abstecher nach Elche in die tollen Palmenparks gemacht. Begleitet wurden wir dabei auch von einem Mitbewohner Connis, der nicht mit den anderen nach Rom gefahren war.&lt;br /&gt;Es war schön durch die vielen verschiedenen Palmen und auch Kakteen zu wandern, wobei einige der Kakteen beeindruckender waren, als die Palmen. Ein wunderschönes Erlebnis war der Ausblick auf das Palmendach von oben, von einem Kirchturm herab. Ein durchaus gelungener Abschluss zweier wunderschöner Wochen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Zeit haben auch wir beiden jetzt nicht mehr hier in Spanien, aber die nächste Woche wird nochmal sehr interessant, da hier in Alicante die Hogueras stattfinden. In der Kurzversion: Eine Woche lang feiern. Jeden Abend. Mit Feuerwerk und vielen Figuren, die am Ende verbrannt werden. Wir sind sehr gespannt und werden euch natürlich berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hoffen ihr habt durchgehalten und seid uns nicht allzu böse für diesen langen Eintrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Diaschaus sind schon online, weitere werden in den nächsten Tagen noch folgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Conni &amp;amp; Basti&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3075460796966424597-6683100597046296760?l=cunds.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/6683100597046296760/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3075460796966424597&amp;postID=6683100597046296760&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/6683100597046296760'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/6683100597046296760'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/2010/06/lange-zeit-ist-unser-letzter-eintrag.html' title='2 Wochen auf einen Streich'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TCcqEVfqqbI/AAAAAAAABWk/mgUrmCIrHOs/s72-c/IMG_2699.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597.post-4073162818091396581</id><published>2010-06-11T18:24:00.001+02:00</published><updated>2010-06-11T18:31:34.455+02:00</updated><title type='text'>Das perfekte Krimi-Dinner</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TBJa2eHHreI/AAAAAAAABK0/8bU382rOjbA/s1600/IMG_8984.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TBJa2eHHreI/AAAAAAAABK0/8bU382rOjbA/s200/IMG_8984.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ohje... gerade mussten wir an die Worte des ehemaligen Oberarztes von Conni denken, der meinte, er sei ja mal gespannt, wie lange wir das Schreiben in der Menge und Regelmäßigkeit durchhalten – und jetzt haben wir tatsächlich so nachgelassen und recht lang nicht mehr geschrieben. (Jonto, falls Du das liest: es wird wieder besser!)&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Wir haben den letzten Eintrag beendet mit der Aussicht auf unseren Segelkurs (und von Falko gleich die Aufforderung bekommen, Bilder zu liefern – sie kommen heute!). Der Segelkurs war toll!&lt;br /&gt;Am Samstag hatten wir recht ordentlichen Wind, wir haben einige Wende-Manöver gelernt und hatten richtig Spaß. Nach dem Segeln haben wir uns ins Auto gesetzt und sind nach Benidorm gefahren: die Stadt mit den meisten Hotelbetten in Spanien, dem größten Hotel Europas und ca. 1,2 Millionen Besuchern allein aus Großbrittanien jedes Jahr. Obwohl diese Hochhäuser-Skyline von der Autobahn aus betrachtet nicht wirklich einladend aussehen, waren wir neugierig und wurden positiv überrascht. Trotzdem alles sehr touristisch ist, macht es Spaß durch die Gassen zu gehen, der ellenlange Strand hat uns beeindruckt und die durchaus vorhandenen süßen, spanischen Ecken uns, und vor allem Connis Oma, sehr gefallen. Wobei es ihr auch die vielen, vielen Tauben angetan haben...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TBJbWkj3UKI/AAAAAAAABK8/povDOyTx_JI/s1600/IMG_8990.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TBJbWkj3UKI/AAAAAAAABK8/povDOyTx_JI/s200/IMG_8990.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Sonntag Morgen stand wieder im Zeichen des Segelns, mit etwas weniger Wind haben wir unsere kleine „Prüfung“ gut gemeistert – unser Lehrer ließ sich ins Wasser fallen und wir mussten ihn retten. Schade, dass der tolle Kurs schon zu Ende war, aber Zeit für uns, den Sonntag Nachmittag mit Connis Eltern gemütlich in Moraira zu verbringen. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die folgende Woche war unspektakulär wie immer – morgens arbeiten, nachmittags Strand oder gemütlich bummeln, mit den Mitbewohnern entspannt zusammen sitzen – wobei dies am Donnerstag abend nicht ganz so entspannt geklappt hat.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TBJgyzFP5PI/AAAAAAAABLU/-1D5ezqGeew/s1600/IMG_2294.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TBJgyzFP5PI/AAAAAAAABLU/-1D5ezqGeew/s200/IMG_2294.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;In Connis WG war am Wochende zuvor ein neuer Mitbewohner eingezogen. Ein schätzungsweise ca 60jähriger  Algerier, der nur Französisch und Arabisch spricht. Somit war das Zusammenleben von Anfang an schwierig, da Conni und die beiden kanadischen Jungs zwar Französisch können, durch das zur Zeit vorherrschende Spanisch jedoch eher verstehen als selbst sprechen können. Am Donnerstag abend standen wir vor dem Problem, dass unser Internet nicht mehr funktionierte und der Router, den man dann neu starten muss, im Zimmer des Algeriers steht. Wir konnten ihm erklären, was wir möchten, er war dann auch ganz begeistert, dass wir Laptops haben und wollte selbst seine emails checken.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TBJhKIlnXZI/AAAAAAAABLc/JFXmct7hY5w/s1600/IMG_2184.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TBJhKIlnXZI/AAAAAAAABLc/JFXmct7hY5w/s200/IMG_2184.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Für diesen Abend hatten wir beiden versprochen, zu kochen (es sollte typisch deutsche Schnitzel geben) und langsam war es Zeit, den Tisch zu decken. Plötzlich kam der Mann ins Wohnzimmer, gestürmt, wo Conni gerade deckte, und schimpfte mit uns allen. Nach einigem angestrengtem Zuhören fanden wir heraus, dass er uns beschuldigte, sein Geld und seinen Pass aus seinem Zimmer gestohlen zu haben, als 2 aus unserer Gruppe wegen des Routers in seinem Zimmer waren. Er steigerte sich immer mehr in diese Beschuldigungen hinein und selbst als er zunächst sein Geld und wenig später den Pass wieder fand, wurde er immer wütender, weil er annahm, dass einer von uns, während er mit den anderen schimpfte, die Sachen hinter seinem Rücken wieder zurück gelegt habe. Er wollte die Polizei rufen (was schon allein wegen seiner festen Überzeugung, dass alle Menschen Französisch sprechen sollten, nicht geklappt hätte), und wir hatten zwischenzeitlich den Besitzer unserer Wohnung angerufen, weil er sehr gut Französisch kann.&lt;br /&gt;Unser Mitbewohner konnte und wollte sich nicht beruhigen – plötzlich lief er in die Küche, wo Sebastian kochte, und nahm sich die 2 größten Küchenmesser. Zwar ohne jemandem konkret zu drohen, aber dennoch auf uns gerichtet tobte er mit den beiden Messern weiter. Wir hatten kurzfristig wirklich Angst und riefen nocheinmal den Besitzer David, sowie die Polizei an.&lt;br /&gt;Die Idee hatte David wohl auch, nachdem sich die Situation doch so dramatisch verändert hatte, und so standen kurze Zeit später 8 Polizisten bei uns im Wohungsflur. Schnell beruhigte sich der Mitbewohner, beschuldigte uns aber nach wie vor. Wir konnten der Polizei jedoch glaubhaft versichern, dass er mit 2 Messern umhergalufen war und relativ unberechenbar wirkte. Sie nahmen ihn mit in Polizeigewahrsam - wobei wir uns sicher sind, dass er zu Anfang nicht verstand, dass es darum ging, sondern dachte, er würde, um uns anzuzeigen, mit aufs Präsidium gehen. David, unser Vermieter, versprach uns, dass dieser Mann die längste Zeit bei uns gewohnt hat.&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TBJb9NtE_vI/AAAAAAAABLE/X-uAHZXCmYQ/s1600/IMG_9030.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TBJb9NtE_vI/AAAAAAAABLE/X-uAHZXCmYQ/s200/IMG_9030.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir nach der Aufregung endlich unser Abendessen beginnen konnten, gab es natürlich kein anderes Gesprächsthema und es dauerte eine ganze Weile bis sich die größte Anspannung legte. Wobei es nicht nur Conni so ging, dass sie nachts bei jedem Geräusch (derer es dort viele gibt) hellwach im Bett lag und mit Herzklopfen lauschte, was draußen vor sich ging...&lt;br /&gt;Zwischenzeitlich waren 2 der Mitbewohner zur Aussage auf dem Polizeirevier und vor Gericht. Da der Mann uns ja nichts wirklich getan hatte und zudem komplett leugnete, die Messer in der Hand gehabt zu haben, lag zu wenig vor, um eine Anklage zu erheben. Er wohnt nicht mehr da, das ist beruhigend.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TBJcahbh7FI/AAAAAAAABLM/69UwGY0PFUY/s1600/IMG_9011.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TBJcahbh7FI/AAAAAAAABLM/69UwGY0PFUY/s200/IMG_9011.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Wochenende haben wir dennoch sehr gern nochmals in Moraira verbracht, am Samstag abend sind Connis Eltern und Oma wieder nach Hause geflogen und wir beiden verbrachten noch einen sehr gemütlichen und enstpannten Abend und Sonnatg vormittag mit Connis Bruder, bovor wir auch ihn zum Flughafen brachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Montag abend haben wir schon wieder neuen Besuch: Sebastians bester Freund, Manuel, ist mit seiner Freundin Yvonne für 2 Wochen hier. Mehr zu unserer Zeit mit den beiden, Ausflügen und weiteren Bildern kommt demnächst!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke fürs lange Warten - wir hoffen, es hat sich gelohnt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis bald (versprochen, bald!),&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;C &amp;amp; S&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3075460796966424597-4073162818091396581?l=cunds.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/4073162818091396581/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3075460796966424597&amp;postID=4073162818091396581&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/4073162818091396581'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/4073162818091396581'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/2010/06/das-perfekte-krimi-dinner.html' title='Das perfekte Krimi-Dinner'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TBJa2eHHreI/AAAAAAAABK0/8bU382rOjbA/s72-c/IMG_8984.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597.post-2043981791236537746</id><published>2010-05-28T22:40:00.002+02:00</published><updated>2010-05-28T23:53:50.903+02:00</updated><title type='text'>Urlaub auf dem Bauernhof...</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA54_xCTcI/AAAAAAAABKE/DwnNlCiK9uA/s1600/IMG_8964.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA54_xCTcI/AAAAAAAABKE/DwnNlCiK9uA/s200/IMG_8964.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nachdem wir uns am Sonntag von Connis Eltern verabschiedet hatten, stand abends noch ein weiteres Treffen auf dem Programm.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vor einiger Zeit hatten wir einmal erwähnt, dass Conni im Krankenhaus einen deutschen Patienten betreut hat. Er und seine Frau waren reizend und am Ende des Aufenthaltes gaben sie ihr die Telefonnummer ihrer Tochter, die laut den beiden in einem ähnlichen Alter sein dürfte. Man könne sich ja mal treffen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Marianne, besagte Tochter, hatte schon mehrfach den Versuch unternommen, sich mit uns zu treffe, einmal kam Madrid dazwischen, beim nächsten Anruf waren Patrick und Nilay da. Am Sonntag abend dann klappte es endlich! Wir saßen gemütlich beisammen, „beschnupperten“ uns sozusagen und lernten uns kennen. Das Ende des Abends war eine Einladung in Mariannes Elternhaus.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bevor dies jedoch soweit war, sind wir am Montag abend mit Connis Mitbewohnern Salsa tanzen gegangen. In einem Club mitten im „Barrio“, dem Ausgeh-Viertel Alicantes, findet jeden Montagabend Salsa Unterricht statt. Allerdings nicht, wie wir gedacht hatten, paarweise sondern in einer großen Gruppe, was sehr witzig war, aber teilweise auch zu Tritten, Anremplern und weiteren unerwünschten Körperkontakten führte. Wir hatten aber jede Menge Spaß zusammen!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA37jRo-II/AAAAAAAABJc/QiQ3rB6XRzQ/s1600/IMG_8940.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA37jRo-II/AAAAAAAABJc/QiQ3rB6XRzQ/s200/IMG_8940.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Der Dienstag war dann für den Besuch bei Marianne und ihren Eltern vorgesehen. Wir hatten ausgemacht, dass wir nach Arbeitsschluss anrufen würden, da Marianne meinte, sie würde uns an einer bestimmten Stelle abholen, der Weg sei nicht so einfach. Einfach war er – im Prinzip musste man immer gerade aus. Aber es wurde auch immer einsamer. Wir fuhren tiefer in die Berge, es sah immer unbewohbarer aus.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Irgendwann plötzlich bogen wir dann ab, von einer bislang noch ordentlich geteerten Strasse auf einen, wie es uns schien, völlig unbefestigten, Schotterweg. Es ging kurvig und steil bergab und mehr als einmal fragten wir uns, was da noch kommen möge, bis wir dann ein Tor passierten, das den Eingang zum Grundstück markierte.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir waren in der absoluten Idylle angekommen! Ruhe, Berge, außer uns (also inclusive Marianne und ihren Eltern) keine Menschenseele. Am Horizont konnte man als letztes Anzeichen von Zivilisation einen Strommasten ausmachen. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA4uwkQtKI/AAAAAAAABJs/MfRgqyNC7uc/s1600/IMG_8944.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA4uwkQtKI/AAAAAAAABJs/MfRgqyNC7uc/s200/IMG_8944.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wir wurden von 2 Hunden stürmisch begrüßt und mussten sie erstmal ausgiebig streicheln, bevor wir auch Herrchen und Frauchen Hallo sagen durften. Diese empfingen uns unglaublich herzlich und schienen sich zu, uns zu sehen. Wir schauten uns noch ein wenig um, begrüßten Schafe und Ziegen, dann gab es Mittagessen: selbst gezüchtetes, selbst geschlachtetes Lamm – unglaublich lecker! – Salat mit Kräutern aus dem eigenen Garten, zum Kaffee wurde morgens frisch gemolkene Ziegenmilch gereicht. Es war toll! In der Ecke lag eine Katze und schlief, man hörte die Hühner gackern und sah immer wieder einen Hund neugierig zur Tür hereinschauen. So gemütlich und entspannt haben wir uns auf Anhieb sehr wohl gefühlt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA5KuvY2CI/AAAAAAAABJ0/mFFP9XhdlOU/s1600/IMG_8956.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA5KuvY2CI/AAAAAAAABJ0/mFFP9XhdlOU/s200/IMG_8956.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Für Conni folgte dann das Highlight des Tages: Marianne führte uns zu einer der Koppeln, Conni bekam eine Schimmelstute an die Hand und durfte putzen, Hufe krtazen, satteln – und dann reiten! Man sah es ihr deutlich an, welch einen Spaß es ihr gemacht hat und Marianne und ihre Eltern bestätigten später, dass sie eine wirklich gute Figur auf dem Pferd gemacht hat!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Glücklich und rundum zufrieden setzten wir uns nochmals zusammen, aßen (zugegebenermaßen eine mitgebrachte) Melone und Sebastian freundete sich mit einer Katze an, die den passenden Namen „Radio“ trägt, da sie anfängt zu schnurren, sobald man sie berührt. Wir erzählten, lachten, unterhielten uns als würden wir uns schon lange kennen, und so verflog die Zeit viel zu schnell.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auch auf dem Rückweg staunten wir wieder, wie einsam und ruhig unsere Gastgeber es haben und wie idyllisch die Gegend dort ist!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA7V2radCI/AAAAAAAABKM/uw4hjUfnhU4/s1600/IMG_8962.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA7V2radCI/AAAAAAAABKM/uw4hjUfnhU4/s200/IMG_8962.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Heute, einige Tage später, haben wir immer noch eine bleibende Erinnerung an den schönen Nachmittag: Conni einen ausgewachsenen Muskelkater und Sebastian seinen Spaß daran... ☺ Wir dürfen und wollen sehr gerne wieder kommen und freuen uns darauf!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Morgen und am Sonntag stehen die beiden letzten Tage des Segelkurses auf dem Programm – drückt uns die Daumen, dass wir Wind haben!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Liebe Grüße,&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;C und S&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;P.S. Neue Diaschauen und Bilder in den vorherigen Posts sind endlich online... Danke für Eure Geduld!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3075460796966424597-2043981791236537746?l=cunds.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/2043981791236537746/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3075460796966424597&amp;postID=2043981791236537746&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/2043981791236537746'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/2043981791236537746'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/2010/05/urlaub-auf-dem-bauernhof.html' title='Urlaub auf dem Bauernhof...'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA54_xCTcI/AAAAAAAABKE/DwnNlCiK9uA/s72-c/IMG_8964.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597.post-7208108176167137265</id><published>2010-05-23T20:03:00.002+02:00</published><updated>2010-05-28T22:32:46.527+02:00</updated><title type='text'>Reif für die Insel!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAAUF1FTAZI/AAAAAAAABFU/IsGxVaRwKMA/s1600/IMG_1936.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAAUF1FTAZI/AAAAAAAABFU/IsGxVaRwKMA/s200/IMG_1936.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Naja, ganz so schlimm steht es um uns dann doch nicht, zumal ja der Arbeitstag hier eher kurz und die Arbeit auch nicht sehr anstrengend ist. Da Sebastian mir aber zu meinem Geburtstag im letzten Jahr einen Gutschein für eine Fahrt nach Tabarca geschenkt hatte, sind wir dort am Samstag hin gefahren&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAAVFiOgQAI/AAAAAAAABFc/EC9TmYg8fVU/s1600/IMG_1938.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAAVFiOgQAI/AAAAAAAABFc/EC9TmYg8fVU/s200/IMG_1938.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Tabarca ist eine winzige Insel, die vor Alicante liegt. Gegen 11 Uhr starteten wir in Alicante mit einem Fähren-ähnlichen Schiff Richtung Südwesten.  Das Wetter war traumhaft und wir genossen in vollen Zügen den Fahrtwind. Da wir im hinteren Bereich saßen hatten wir einen tollen Blick auf Alicante, und vor allem das Castillo, das wir übrigens zwei Tage zuvor endlich bestiegen hatten! Die Fahrt dauerte ca 45min, dann erwartete uns eine richtig süße Insel. An der breitesten Stelle misst Tabarca ca 400m und ist ca. 1,8km lang. Kein Problem, einmal rundherum zu gehen! Das haben wir auch gemacht. Der größte Teil von Tabarca ist Naturschutzgebiet. Einen Teil darf man nicht betreten, doch führt ein schmaler Pfad entlang. Idyllisch, wild bewachsen, mit wieder mal vielen vielen Möwen (brütenden, aber auch gerade-geschlüpften), Blumen und Sträucher, die im zum Teil sehr trockenen Gras wir kleine Oasen wirkten. Ein kleiner Leuchtturm steht mitten auf der Insel, außerdem gibt es in diesem Teil Tabarcas sogar einen Friedhof! &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAAVeC66aWI/AAAAAAAABFk/fWcApJF0l5E/s1600/IMG_2056.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAAVeC66aWI/AAAAAAAABFk/fWcApJF0l5E/s200/IMG_2056.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nach unserer kleinen Wanderung stand sonnen auf dem Programm. Da es leider nur einen Steinstrand gab, erweiterte Sebastian spontan den Gutschein und mietete uns zwei Liegen inclusive Sonnenschirm! Zwar brannte die Sonne eigentlich und wir dachten, der Schirm sei eine sehr gute Idee, doch ging dort solch ein starker Wind,  der zumindest mich so abkühlte, dass ich froh war, um jeden Sonnenstrahl. Zum  Glück hatten wir uns gut mit Sonnenschutz eingecremt, so dass wir nun zwar noch gebräunter, aber nicht rot sind (ich habe leider eine meiner Kniekehlen vergessen...)&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAAWCuFmZXI/AAAAAAAABFs/ZcvUl199hlI/s1600/IMG_2097.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAAWCuFmZXI/AAAAAAAABFs/ZcvUl199hlI/s200/IMG_2097.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ca 2h blieben wir dort am Strand, beobachteten die Wellen, die vielen Segel- und Motorboote, die dort vor Anker lagen, und fühlten uns rundum wohl. Dann machten wir uns auf, den anderen, weitaus kleineren Teil der Insel zu erkunden. Dieser Teil ist bebaut und bewohnt. Je nachdem, welche Information man zu Rate zieht, leben dort zwischen 50 und 70 Personen. Einige der Häuser sind sehr verfallen und verwahrlost, wirken komplett unbewohnt. Einige sind jedoch auch ganz hübsch renoviert oder werden,  wie auch die Kirche,  gerade erneuert. Wir sahen ein Hostel, mehrere Touristenshops, eine Art Marktplatz und einen Kinderspielplatz. Neben den „Stadt“mauern hatte das kleine Dorf sonst nicht viel zu bieten.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Gegen 17 Uhr brachte das Schiff uns und massenweise andere Touristen zurück nach Alicante, wo wir den Abend super gemütlich -  und lecker! - beim Tapas-Essen  haben ausklingen lassen. (Übrigens auch Teil des Gutscheines – ich habs wirklich gut!!)&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es war ein super schöner Tag und ich habe es in vollen Zügen genossen und habe mich sehr über dieses besondere Geschenk gefreut; auch wenn wir beide finden, dass es ein gelungener Ausflug war, sind wir uns auch sicher, dass 1 Besuch auf Tabarca ausreicht.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Von unseren Erlebnissen heute lasse ich im Folgenden von Sebastian berichten – Gerechtigkeit muss sein! ;)&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAAXgcFAfOI/AAAAAAAABF0/uvFSKE_qtwI/s1600/IMG_8902.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAAXgcFAfOI/AAAAAAAABF0/uvFSKE_qtwI/s200/IMG_8902.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Am Sonntagmorgen haben wir uns früh morgens auf den Weg zum Hafen gemacht, wo um 10h der erste Teil unseres Segelkurses beginnen sollte. Mit "spanischer Pünktlichkeit" kamen der Segelschulenbesitzer und unser Lehrer an der Segelschule an. Das erste was der Chef zu uns sagte, war dass es ein Problem gibt. Mehr sagte er dann aber auch nicht mehr. Was das Problem eigentlich war, wissen wir mit Gewissheit eigentlich immer noch nicht. Allerdings waren wir nicht nur zu zweit im Kurs, sondern ein Spanier war auch noch im selben Boot. Ist ja kein Problem dachten wir, dann muss der Lehrer die Sachen halt zweimal erklären, einmal auf Spanisch und einmal auf Englisch. Dass wiederum stellte sich als schwierig heraus, da unser Segellehrer gerade erst Englisch bzw. die Fachbegriffe des Segelns auf Englisch lernt. Da wir beiden ja brav unsere Skripte gelernt hatten, kannten wir einige Begriffe auf Englisch und konnten diese unserem Lehrer beibringen. Aus dieser Konstellation ergab sich ein wirklich witziger Vormittag, und irgendwie haben wir 4 in diesem Boot es geschafft uns mit Spanisch, Englisch, Deutsch sowie Händen und Füßen zu verständigen. Da nicht allzu viel Wind ging, war es auch überhaupt kein Problem, dass man gelegentlich etwas länger gebraucht hat, um eine Anweisung oder Erklärung zu verstehen. Keiner von uns ist über Bord gegangen oder hat sich sonst irgendetwas getan. Also haben wir einfach ein paar nette Stunden bei strahlendem Sonnenschein auf dem Meer verbracht, ein wenig segeln dabei gelernt, ein bisschen Englisch gelehrt und es uns einfach richtig gut gehen lassen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAAZ2PuqcII/AAAAAAAABF8/vFrt5amp5Ds/s1600/IMG_8906.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAAZ2PuqcII/AAAAAAAABF8/vFrt5amp5Ds/s200/IMG_8906.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nach dem Ende unserer Segelstunde waren dann auch Connis Eltern mitsamt Marius und Oma gelandet und wir haben uns mit Ihnen getroffen. Da nicht nur das Daherdümpeln in der Sonne auf dem Mittelmeer, sondern auch das eingequetschte Sitzen in der Touristenklasse im Flugzeug hungrig machen, haben wir uns während unserem kleinen Hafenrundgang auch schon nach einem passenden Lokal fürs Mittagessen umgesehen. Frisch gestärkt haben wir der Oma dann noch unsere beiden Zimmer/Wohnungen gezeigt, bevor Connis Familie dann weiter ins Haus gefahren ist. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir hoffen ihr habt alle bis zum Schluss durchgehalten! Der nächste Eintrag kommt bestimmt bald...&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;C &amp;amp; S&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3075460796966424597-7208108176167137265?l=cunds.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/7208108176167137265/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3075460796966424597&amp;postID=7208108176167137265&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/7208108176167137265'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/7208108176167137265'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/2010/05/reif-fur-die-insel.html' title='Reif für die Insel!'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAAUF1FTAZI/AAAAAAAABFU/IsGxVaRwKMA/s72-c/IMG_1936.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597.post-1608221116721413727</id><published>2010-05-19T21:09:00.002+02:00</published><updated>2010-05-19T21:51:01.357+02:00</updated><title type='text'>Besuch!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ja, wir wissen es, und ja, wir schämen uns auch ein bisschen, dass wir erst jetzt die versprochenen Bilder in den letzten Post gemacht haben, und auch, dass wir uns erst jetzt wieder melden. Aber die Zeit hier fliegt einfach nur so davon! &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_Q-BuAwYmI/AAAAAAAABE4/1-aKXJUEwQg/s1600/IMG_8887.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_Q-BuAwYmI/AAAAAAAABE4/1-aKXJUEwQg/s200/IMG_8887.JPG" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nach unserem tollen Wochenende in Madrid haben wir den Montag und Dienstag ruhig angehen lassen und am Mittwoch unseren ersten Besuch empfangen! Connis Eltern haben wieder den Feiertag genutzt und sind dank verflogener Aschwolke am Mittwoch um  die Mittagszeit in Alicante gelandet. Mit samt der Oma (diesmal der anderen, väterlicherseits) trafen wir sie an der Strandpromenade und gingen erstmal gemeinsam essen. Damit die Oma danach auch ihren täglichen Mittagsschlaf bekommt, gingen wir zu Connis Wohnung, wo sie sich schlafen gelegt hat, während wir anderen bei einer Tasse Kaffee den Regenguss beobachtet haben. Kaum wach, wurde die Oma in ihren Rollstuhl gesetzt und genoss es sichtlich, durch Alicante geschoben zu werden!  Da das Wetetr nicht das beste war, und alle etwas müde vom frühen Aufstehen, traten sie dann aber auch bald den Heimweg, also den Weg nach Moraira an.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Am nächsten Morgen fuhr Conni dann allein zum Krankenhaus – Sebastian in die entgegengesetzte Richtung, um seinen Bruder Patrick und dessen Freundin Nilay vom Flughafen abzuholen. Zu dritt machten sie eine Stadterkundung, die den „Mercado Central“ einschloss, wo sie direkt Zutaten fürs gemeinsame Abendessen besorgten. Nach Connis Feierabend, versuchten wir die wenigen Sonnenstrahlen, die durch die graue Wolkendecke schienen, am Strand zu erwischen, und genossen den gemütlichen Nachmittag zusammen. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_Q-azGhM4I/AAAAAAAABFA/HHNWMbTbtQA/s1600/IMG_1787.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_Q-azGhM4I/AAAAAAAABFA/HHNWMbTbtQA/s200/IMG_1787.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Da der Freitag zunächst auch kein besseres Wetter für uns bereithielt, beschlossen wir, nach der Arbeit – mit kurzem Zwischenstopp in Moraira – am Nachmittag nach Valencia zu fahren, um an den folgenden Tagen das versprochene gute Wetter zum Sonnenbaden zu nutzen. Und der Wettergott hatte ein Einsehen mit uns! – wir bekamen tatsächlich noch richtig tolles Wetter für unsere kurze, aber sehr schöne Tour durch Valencia! Übrigens eine weitere tolle spanische Stadt! Reich verzierte Gebäude, schmucke Gässchen, ein Porzellanmuseum, dessen Fassade einen zum Staunen bringt. Das moderne Kunst- und Wissenschaftszentrum ist ein ebenfalls sehr beeindruckender Bau! Wenn der Besuch auch wirklich kurz war, er hat sich sehr gelohnt, uns hat auch Valencia ausgesprochen gut gefallen!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_Q-rFstcLI/AAAAAAAABFI/sAE9g_EDQQs/s1600/IMG_1901.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_Q-rFstcLI/AAAAAAAABFI/sAE9g_EDQQs/s200/IMG_1901.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Die kommenden Tage waren unspektakulär: wir zeigten Pat und Nilay den Markt in Calpe, das Städtchen Moraira, genossen Strand und Pool, waren lecker Paella essen – und all das konnten wir bei strahlendem Sonnenschein, wolkenlosem blauem Himmel und einer leichten Brise tun! So muss Urlaub sein! Oh... wir vergaßen... eigentlich arbeiten wir ja hier ;) Naja, es war Wochenende; auch für uns!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Inzwischen sind sowohl Connis Eltern als auch Patrick und Nilay wieder zu Hause, wir gehen fleißig jeden Tag ins Krankenhaus, genießen nachmittags durchaus die Sonne, lernen aber auch täglich entweder spanisch oder bereiten uns langsam aber sicher aufs „drohende“ Staatsexamen vor.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Heute Abend freuen wir uns aber erstmal auf ein leckeres Abendessen: die kanadischen Mitbewohner in Connis Wohnung bekommen sozusagen Zuwachs; zwei weitere kanadische  Ingenieure, die auf dem gleichen College waren und jetzt in der gleichen Firma anfangen werden wie Rafael und Nicole, die schon hier wohnen, kommen heute abend hier an. Und zu diesem Anlass kochen die beiden für alle!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir wünschen Euch allen eine schöne Restwoche und erholsame Pfingsttage!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hasta luego,&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;C&amp;amp;S&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3075460796966424597-1608221116721413727?l=cunds.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/1608221116721413727/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3075460796966424597&amp;postID=1608221116721413727&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/1608221116721413727'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/1608221116721413727'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/2010/05/besuch.html' title='Besuch!'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_Q-BuAwYmI/AAAAAAAABE4/1-aKXJUEwQg/s72-c/IMG_8887.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597.post-2691514326318657134</id><published>2010-05-10T23:18:00.002+02:00</published><updated>2010-05-19T20:45:09.716+02:00</updated><title type='text'>Madrid!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hola queridos!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hiermit melden wir uns zurück! Einmal hier im Blog, wir haben schon so lange nicht mehr berichtet, aber auch zurück in Alicante nach einem klasse Wochenende in Madrid!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_Qteb1MxbI/AAAAAAAABBY/zvhV1_1rVQM/s1600/IMG_1217.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_Qteb1MxbI/AAAAAAAABBY/zvhV1_1rVQM/s200/IMG_1217.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Doch halt - korrekterweise müssen wir noch einen Nachtrag zum vergangenen Wochenende machen: nachdem wir am Samstag den Peñon bezwungen haben, ist am Sonntag Cristina, eine liebe Bekannte von Connis Familie, mit ihrem Freund David in Moraira vorbeigekommen. Was eigentlich als ein Besuch zum Frühstück geplant war, wurde zu einem wesentlich ausgedehnteren Treffen - die beiden blieben bis nach 17 Uhr! Wir haben uns super verstanden - sowohl sprachlich (die Konversation war nahezu nur spanisch) als auch menschlich. Es war ein richtig schöner Nachmittag mit Freunden!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die darauf folgende Woche war unspektakulär und wurde nur dadurch "unterbrochen", dass Sebastian eine neue Mitbewohnerin bekam, eine Ungarin, die sich in der WG gleich beliebt machte und für uns kochte! Lecker war's!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_Qt_MpCmbI/AAAAAAAABBg/jL_XJMilHBg/s1600/IMG_1274.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_Qt_MpCmbI/AAAAAAAABBg/jL_XJMilHBg/s200/IMG_1274.JPG" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Am Freitag nach der Arbeit ging es dann los. Tags zuvor hatten wir unsere Zug-Tickets gekauft und dabei schon recht erstaunt festgestellt, dass Sitzplätze selbstverständlich mit auf den Karten aufgedruckt waren - ohne Aufpreis! Die nächste Überraschung folgte, als wir am Bahnhof ankamen und eine lange Schlange vor jedem Gleis sahen: Gepäck- und Ticketkontrolle für alle Reisenden. Auch im Zug staunten wir nicht schlecht über die Beinfreiheit, die wir selbst in der Touristenklasse zur Verfügung hatten! Als dann noch eine Zugbegleiterin durch die Reihen ging und kostenlose Kopfhörer für das Fernsehprogramm an Bord verteilte, war unsere Begeisterung fast grenzenlos.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Knapp 4 Stunden dauerte die Fahrt durch die sich deutlich verändernde Landschaft - von Bergen und Palmen, über flaches Land mit Nadel- und Laubbäumen, zu sanften Hügeln mit großen Getreidefeldern.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In Madrid angekommen kämpften wir zunächst mit dem Automaten für Metro-Tickets, der unsere Kreditkarten nicht mochte. Wir fügten uns und bezahlten bar, damit es endlich weitergehen konnte; weiter hieß in diesem Fall zum Hostel, das wir reserviert hatten. Hier erlebten wir die nächste, sehr positive Überraschung: das Hostel war nicht nur recht günstig, sondern sehr sauber, mit eigenem Bad an unserem ganz süßen Zimmer, kostenlosem Internetzugang und Hotel-ähnlichem Zimmer-Aufräum-Service.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_QvPHNc5sI/AAAAAAAABCA/6YE0ULd5rNs/s1600/IMG_1294.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_QvPHNc5sI/AAAAAAAABCA/6YE0ULd5rNs/s200/IMG_1294.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Da es zwischenzeitlich schon dunkel geworden war, gingen wir noch eine kleine Runde spazieren, erkundeten die schön beleuchtete Gegend um unser Hostel herum, und genossen das rege Treiben auf den Strassen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_Quf1HDs6I/AAAAAAAABBo/7EsqbQQtNeQ/s1600/IMG_1304.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_Quf1HDs6I/AAAAAAAABBo/7EsqbQQtNeQ/s200/IMG_1304.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Der nächste Tag stand ganz im Zeichen des "Sightseeings". Nach einem ausgiebigen Frühstück (die Kellnerin war ziemlich verblüfft, als wir nach einem Toast tatsächlich noch einmal nachbestellten... diese Deutschen) starteten wir am Palast. Es war noch nicht viel los, für spanische Verhältnisse waren wir sehr früh unterwegs. Der Palast ist von außen nicht besonders prunkvoll, erinnert ein wenig an den Londoner Buckhingham Palace. Ganz anders, im Vergleich zur "Londoner Ausgabe", ist allerdigs, wie unwahrscheinlich nah man an den Palast herantreten darf. Bis ganz an die Tür durften wir dann aber doch nicht, dabei wollten wir doch nur eben schauen, was auf dem Klingelschild steht... Am nächsten Tag fanden wir heraus, dass man sogar in den königlichen Gärten spazieren gehen darf.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Unser Weg führte uns weiter an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten entlang; dem Plaza de Mayor, einem großen Marktplatz, der an allen 4 Seiten mit schönen Gebäuden umrahmt ist, weiter zum Plaza del Sol, DEM Mittelpunkt Madrids, wo sich nicht nur Alt und Jung trifft, in der Sonne sitzt, Musik macht oder zuhört, tanzt und einfach gute Laune hat, sondern wo sich auch der "Nullpunkt" Madrids befindet, der Kilometer "0", von dem alle Straßen sonnenstrahlenförmig abgehen. Hier steht auch das Wahrzeichen Madrids: ein Bär, der versucht, von einem Erdbeerbaum (ja, Baum!) zu naschen. Eine tolle Stimmung herrschte hier, es tummelt sich halb Madrid und gefühltermaßen alle Touristen auf diesem Platz.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_QuxsptIWI/AAAAAAAABBw/W4UKnjl__P8/s1600/IMG_1367.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_QuxsptIWI/AAAAAAAABBw/W4UKnjl__P8/s200/IMG_1367.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Von dort aus ging es für uns weiter zur Gran Via, einer großen Querstrasse mit vielen Shopping-Möglichkeiten, wunderschönen Fassaden, die im Westen im Plaza de Espana endet, wo man eine riesige Statue von Don Quijote und Sancho begutachten (und fotografieren...) kann. Das östliche Ende der Gran Via markiert der Plaza de la Cibeles mit der Banco de Espana - beeindruckende Häuser, toller Brunnen und ein großer Kreisverkehr, an dem wir, wie an so vielen anderen auch, das "kreative Fahren" der Spanier beobachten konnten. Es hat uns immer wieder fasziniert, wie die Madrilenos es schaffen, gleichzeitig, nebeneinander z.B. aus der linken Spur nach rechts und aus der rechten Spur nach links abzubiegen. Kurz hupen reicht, es passiert nichts! Autofahren in Madrid dürfte für viele unsere Landsmänner (und -frauen) mehr als einen Herzinfarkt bereithalten. Abbiegen geht immer, egal aus welcher Spur, rote Ampeln zählen nur, wenn auch ein Fußgänger drüber will - sonst ist Anhalten bei Rot echt eine blöde Idee. Deshalb wird auch nach dem Motto "wer später bremst, ist länger schnell" erst kurz vor knapp (oder manchmal auch kurz dahinter, also schon auf dem Fußgängerüberweg) gebremst, und das auch aus der vollen Geschwindigkeit heraus. Und dies wiederum heißt nicht etwas 50km/h, wie eigentlich vorgeschrieben, sondern ein ganzes Stück schneller. Aber - und das haben wir hier inzwischen in so vielen Lebensbereichen gelernt - es ist egal! Niemanden stört es, also was solls! Sehr angenehm!!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Unsere Stadterkundung führte uns dann weiter zum Puerta de Alcala, einem großen Torbogen, der in keiner Weltstadt fehlen darf. Dieses Tor ist ganz in der Nähe des Parque del Buen Retiro "Park des Zurückziehens, des Ausruhens". Und hier ist der Name Programm: trotz buntem Treiben von Kleinkünstlern, unwahrscheinlich vielen Inline-Skatern, Spaziergängern und Booten auf dem kleinen See, der von Alfonso XII überblickt wird, kann man ruhige Plätzchen zum Entspannen finden, sich zurückziehen und einfach die Seele baumeln lassen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_QvCeHJj0I/AAAAAAAABB4/d4Odagg0GHE/s1600/IMG_1474.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_QvCeHJj0I/AAAAAAAABB4/d4Odagg0GHE/s200/IMG_1474.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Inzwischen war es später Nachmittag und wir wollten uns nun mit Giulio treffen. Giulio und Conni haben sich vor 5 Jahren bei einem Spanisch-Sprachkurs in Malaga kennen gelernt, damals bei der gleichen Gastfamilie gewohnt, über die Jahre zwar Kontakt gehalten, sich aber nie wieder getroffen. Es war für die beiden deshalb sehr schön, sich nach all der Zeit wieder zu sehen, und für die beiden Männer, sich kennen zu lernen! Ein sehr herzliches und freundschaftliches Treffen!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zum Abendessen zog es uns dann in eine urgemütliche Tapas-Bar ganz in der Nähe unseres Hostels. Mit den leckeren, kleinen "Schweinereien" ging dieser Tag voller Eindrücke für uns zu Ende. Zwar hatten wir eigentlich geplant, noch eine nächtliche Tour durchs beleuchtete Madrid zu machen, jedoch machte uns der Regen, der nun einsetzte einen Strich durch die Rechnung.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Praktischerweise beschränkte sich der Regen fast nur auf die Nacht, so dass wir uns am Sonntag zum Frühstück in der Nähe des ersten "Programmpunktes" etwas suchen wollten, und auch fündig wurden. Allerdings zahlten wir für ein Frühstück ähnlich dem des Vortages sage und schreibe 4,60€! Und zwar insgesamt, nicht pro Person! Schön, spanisch zu sprechen und nicht in Bars für Touristen zu müssen, sondern mit den Einheimischen essen gehen zu können!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_QvcWBoYhI/AAAAAAAABCI/IqBsqgpFHdU/s1600/IMG_1572.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_QvcWBoYhI/AAAAAAAABCI/IqBsqgpFHdU/s200/IMG_1572.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Der erwähnte Programmpunkt war im Übrigen "El Rastro", laut Reiseführer Europas größter Flohmarkt. Der Markt war auch groß! Allerdings hatten wir etwas anderes erwartet. Es war kein Flohmarkt, wie wir ihn verstehen, mit ausrangiertem Trödel, Second-hand-Dingen etc, sondern ein "normaler" Touristenmarkt, wie wir ihn z.B. von Moraira und Calpe kennen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Durch ehemals maurisch-arabische Viertel, wo man den Einfluss noch immer sehen kann, ging es witer zu einem Viadukt, das uns dann zu den schon erwähnten königlichen Gärten führte. Ein Spaziergang war Pflicht! Und sehr schön!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die nächste Station steuerten wir mit der Metro an: am Plaza de Colon, wo wir am Freitag abend schon schöne Nachtbilder gemacht hatten, wollten wir eigentlich im "Hard Rock Café" zu Mittag essen. Zum Glück hatten sie eine Stunde Wartezeit für einen Tisch, denn so kamen wir in den Genuss, in einem "Museo de Jamon", also einem Schinken-Museum zu essen. Das Essen hat nochmal so gut geschmeckt, umrahmt von Schinken, Würsten und Keulen, die überall um uns herum hingen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Frisch gestärkt gingen wir dann zur Stierkampfarena, vor der gerade alles für den abendlichen Kampf bereit gemacht wurde. Der Plaza del Toros liegt in der Nähe unseres Hostels und so holten wir im Anschluss unsere Rucksäcke dort ab.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_QvxdK37GI/AAAAAAAABCQ/4KnR9aZSyLM/s1600/IMG_1655.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_QvxdK37GI/AAAAAAAABCQ/4KnR9aZSyLM/s200/IMG_1655.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Unser vorletzter Weg führte uns dann zum Bahnhof. Der neuere Teil, von dem wir später auch abfahren sollten, ist ein normaler Bahnhof. Im alten Teil jedoch findet man eine grüne Oase! Palmen, Sträucher, ein kleiner Teich mit Schildkröten laden zum Entspannen und Auftanken vor oder nach der Reise ein! Auch von außen ist das Gebäude pompös und alles andere als ein gewöhnlicher Bahnhof!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eigentlich wollten wir von hier aus noch in ein nahegelegenes Museum, das die letzten Stunden laut Aussage von Sebastians Mitbewohner kostenlos geöffnet hat. Leider sind diese letzten Studen am Sonntag nur bis 14.30h, es war zwischenzeitlich 18h... Beim nächsten Mal dann! Denn dass wir wieder kommen, stand recht schnell fest! So setzten wir uns die verbleibende Zeit im Park in die Sonne.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_QwFk29e5I/AAAAAAAABCY/OrqoD7E6PE4/s1600/IMG_1677.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_QwFk29e5I/AAAAAAAABCY/OrqoD7E6PE4/s200/IMG_1677.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Viele weitere besondere Gebäude, die Unmengen von Kirchen (in Madrid kann man ziemlich sicher jeden Sonntag in eine andere Kirche zur Messe gehen und am Ende des Jahres nicht alle besucht haben), die Straßen-Namen, die auf Kacheln geschrieben und mit einem passenden Bild versehen sind, die erstaunlich sauberen Straßen, die netten Leute überall (die allerdings nie ausweichen - auch egal... ;-) all das, was wir noch&amp;nbsp; gesehen haben und was Madrid für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis und die Stadt besonders schön und lebenswert erscheinen lässt, müssen wir Euch bei Gelegenheit mündlich erzählen. Es würde schlicht den Rahmen sprengen!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Unter einem perfekten Regenbogen hindurch trat unser Zug dann den Weg  nach Alicante an, wo wir letzte Nacht wohlbehalten und glücklich über  ein fantastisches Wochenende wieder angekommen sind!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Danke fürs Durchhalten beim Lesen! Wir hoffen, wir konnten Euch unsere Begeisterung für Spaniens Hauptstadt nahebringen! &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Lasst es Euch gut gehen in dieser Woche, genießt den Feiertag! Wenn uns die Aschewolke keinen Strich durch die Rechung macht, erwarten wir Connis Eltern mit der anderen Oma und Sebastians Bruder Patrick mit seiner Freundin Nilay! Drückt uns die Daumen!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;C&amp;amp;S&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.s.: Bilder im Text folgen noch! Diaschau rechts ist schon vorhanden! &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3075460796966424597-2691514326318657134?l=cunds.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/2691514326318657134/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3075460796966424597&amp;postID=2691514326318657134&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/2691514326318657134'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/2691514326318657134'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/2010/05/madrid.html' title='Madrid!'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S_Qteb1MxbI/AAAAAAAABBY/zvhV1_1rVQM/s72-c/IMG_1217.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597.post-447772995637028561</id><published>2010-05-01T22:28:00.008+02:00</published><updated>2010-05-01T22:52:18.767+02:00</updated><title type='text'>"Stadt, Land, Fluss" - bei uns: "Stadt, Berg, Meer"</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hola y bienvenido!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Samstag abend, wir sitzen gemütlich und etwas platt auf dem Sofa und lassen die Woche Revue passieren.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9yIm2A-5vI/AAAAAAAAA7w/EbmSmezBe34/s1600/IMG_0904.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9yIm2A-5vI/AAAAAAAAA7w/EbmSmezBe34/s200/IMG_0904.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Die Arbeits-Woche war enstpannt wie immer. Da Sebastian inzwischen nicht mehr nur als stiller Beobachter im OP dabei ist, sondern mit am Tisch sein darf, macht ihm das Arbeiten natürlich noch mehr Spaß. Conni hatte in den letzten Tagen die Herausforderung, für eine englische Patientin übersetzen zu dürfen; Spanisch-Deutsch (oder andersherum) klappt ja zwischenzeitlich ganz gut, Englisch-Deutsch ist ohnehin kein Problem. Aber alles drei ist doch anstrengend. Als "Belohnung" bekam sie dann am Freitag einen deutschen Patienten, für den sie übersetzen muss! ;-)&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Außerhalb der Arbeit begann die Woche am Montag unspektakulär, bei strahlendem Sonnenschein haben wir unsere Siesta am Strand von Alicante abgehalten, unter Palmen Spanisch gelernt und es uns einfach gut gehen lassen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9yJO8plHtI/AAAAAAAAA74/0MywqmMvmEk/s1600/IMG_0930.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9yJO8plHtI/AAAAAAAAA74/0MywqmMvmEk/s200/IMG_0930.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Der Dienstag war ebenfalls ein herrlicher Tag, und schnappten wir uns am frühen Abend die Kamera und erkundeten die Hafen- und Strandpromenade. Die Dämmerung brachte an sich schon eine tolle Stimmung zum Fotografieren, gleichzeitig war aber auch Vollmond! Bei abendlicher Beleuchtung genossen wir Alicante, das viel schöner ist, als sein Ruf vermuten lässt - überzeugt Euch selbst, die Bilder sind in der Diaschau rechts!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Auch am Mittwoch waren wir am Strand, haben uns mit Dani, Sebastians Erasmus-Partner getroffen. Es war schön zu sehen, welche Fortschritte wir sprachlich schon gemacht haben im Vergleich zum letzten Treffen mit ihm!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Der Donnerstag war wiederum ohne besondere Ereignisse; Sonne, spanisch lernen, kochen...&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9yKyjupuEI/AAAAAAAAA8I/xWtj01oH3WQ/s1600/IMG_1018.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9yKyjupuEI/AAAAAAAAA8I/xWtj01oH3WQ/s200/IMG_1018.JPG" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;Freitags haben wir uns dann wiederum auf Foto-Tour gemacht, und Bilder von den Strassen und Plätzen Alicantes zu machen. Es ist beeindruckend zu beobachten, wie hier das Leben erst gegen 19h abends beginnt. Erst dann kommen die Leute aus den Häusern, treffen sich draußen, überall ist Lachen und Reden zu hören, es gibt viele Kinder-Spielplätze mitten in der Stadt, die auch rege genutzt sind! Überhaupt haben wir den Eindruck, dass es hier entweder mehr Kinder gibt, oder aber sich hier einfach noch viel mehr Kinder draußen aufhalten! Eine Auswahl der Fotos gibt es ebenfalls auf der rechten Seite. Dazu übrigens noch eine Anmerkung: nach der unmissverständlichen Aussage von Connis Patentochter Merle, wie langweilig doch immer diese Landschaftsfotos seien, und dass sie gern mehr Fotos von uns beiden sehen würde, greifen wir - kritikfähig wie wir sind - dies gern auf! Ab sofort gibts also mehr Personen-Fotos, an denen hoffentlich nicht nur Merle Freude hat! ;-)&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9yOPp2G-0I/AAAAAAAAA8Y/yxJBCos_wHY/s1600/IMG_1159.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9yOPp2G-0I/AAAAAAAAA8Y/yxJBCos_wHY/s200/IMG_1159.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Das Wochenende haben wir heute morgen zwar noch in Alicante eingeläutet, uns aber dann bald auf den Weg nach Calpe gemacht. Bei ziemlich diesigem und schwülem Wetter haben wir uns auf dem Calper Markt zunächst mit frischem Obst und Gemüse eingedeckt. Im Anschluss haben wir das heutige "Abenteuer" in Angriff genommen: die Besteigung des Peñon de Ifach. Der Peñon ist ein Berg, der als Ausläufer des Städtchens Calpe und als Wahrzeichen der Costa Blanca ins Wasser ragt. Die Ansicht von Moraira aus seht ihr auf dem Bild ganz oben rechts im Blog. Es ist ein Naturschutzgeiet, das eine reiche Vegetation bietet und hunderten von Möwen als Zuhause und Nistplatz dient.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9yNMfehp6I/AAAAAAAAA8Q/xQhTVodYvwU/s1600/IMG_1083.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9yNMfehp6I/AAAAAAAAA8Q/xQhTVodYvwU/s200/IMG_1083.JPG" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;Der Aufstieg war unglaublich! Der Anfang war als Weg ausgebaut, zwar steil aber problemlos zu bewältigen. Erst nach einer Art Tunnel war der "Weg" als solcher oft fast nicht mehr zu erkennen - im wahrsten Sinne über Stock und Stein, durch Gebüsch kriechend und an glatten Felsen fast kletternd kamen wir immer höher. An einer Abzweigung entschieden wir uns zunächst für die Spitze des Felsens, also den am weitesten ins Wasser reichenden Teil. Leider war das Wetter noch immer etwas diesig, bei klarer Luft sieht man von hier wohl bis Ibiza! Dennoch war der Ausblick enorm! Den Gipfel wollten wir uns aber nicht entgehen lassen, und so machten wir uns auf den schwierigsten Teil des Aufstiegs. Ziemlich geschafft aber überwältigt vom Ausblick und der Schönheit der Landschaft rings um uns herum, blieben wir eine Weile dort oben. Die Verschnaufpause tat sehr gut, und einigermaßen gestärkt machten wir uns dann an den nicht minder anspruchsvollen Rückweg. Alle Strapazen, jeder Kratzer und jeder blaue Fleck, sogar der Sprizter Möwen...hinterlassenschaft auf Connis T-Shirt haben sich gelohnt, der tolle Blick hat mehr als entschädigt!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9yOkQ-f-fI/AAAAAAAAA8g/Ty34qYvfMvU/s1600/IMG_1201.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9yOkQ-f-fI/AAAAAAAAA8g/Ty34qYvfMvU/s200/IMG_1201.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Noch bevor ein schöner Sommerregen den schwülen Tag etwas hat abkühlen lassen, waren wir in Moraira angekommen und genossen das Rauschen der Palmen im warmen Regen. Den tollen Tag haben wir bei einem indischen Abendessen ausklingen lassen. Heute nacht bleiben wir im Häuschen von Connis Eltern, wo wir uns morgen mit einer spanischen, guten Bekannten treffen, die Conni seit Jahren nicht mehr gesehen hat! Wir freuen uns sehr darauf!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Jetzt wünschen wir aber erstmal eine gute Nacht - so eine Bergtour macht müde!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Buenas noches y hasta luego, amigos!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;C und S&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3075460796966424597-447772995637028561?l=cunds.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/447772995637028561/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3075460796966424597&amp;postID=447772995637028561&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/447772995637028561'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/447772995637028561'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/2010/05/stadt-land-fluss-bei-uns-stadt-berg.html' title='&quot;Stadt, Land, Fluss&quot; - bei uns: &quot;Stadt, Berg, Meer&quot;'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9yIm2A-5vI/AAAAAAAAA7w/EbmSmezBe34/s72-c/IMG_0904.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597.post-1979581368333125695</id><published>2010-04-25T13:35:00.004+02:00</published><updated>2010-04-25T13:49:42.770+02:00</updated><title type='text'>Moros y Christianos</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hola aus Alicante!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;Der Umzug nach Alicante ist nun vollständig vollzogen und wir haben uns nach unserer ersten Woche hier schon richtig gut eingelebt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9QkfV6AkQI/AAAAAAAAAy0/95A7SCaCzkU/s1600/IMG_0662.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9QkfV6AkQI/AAAAAAAAAy0/95A7SCaCzkU/s200/IMG_0662.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Den Anfang haben wir in Sebastians Wohnung gemacht, weil dort das größere Bett steht. Die erste Nacht war etwas ungewohnt, da das Haus sehr hellhörig ist und somit viele neue Geräusche zu beobachten waren, die wir ersteinmal zuordnen mussten. Die Wohnung liegt nah am Hafen, so dass man durchaus auch die Schiffshörner etc hört.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Spät am Dienstagabend haben wir dann auch Sebastians Mitbewohner kennengelernt, als diese gegen 22h aus Madrid ankamen. Es ist ein Pärchen, dass sich, wie wir im Laufe der Woche noch rausgefunden haben, vor ca 2 Wochen in Madrid kennen- und lieben gelernt haben und jetzt sofort in Alicante zusammengezogen sind. (ja ihr habt richtig gelesen!) Sie ist eine polnische Erasmus-Studentin, die eigentlich Spanisch und Italienisch studiert, hier in Elche aber ein Journalismus Semester macht. Ihr Freund hat einen Abschluss in Wirtschaft, muss aber um in Spanien arbeiten zu können erst noch ein spanisches Examen machen. Wir lassen uns also mal überaschen, wie sich das innerhalb der nächsten 2 Monate so entwickelt... &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die nächsten Tage haben wir dann sowohl bei Conni, als auch bei Sebastian verbracht, und haben auch Connis Mitbewohner näher kennengelernt. Insgesamt wohnen noch 3 weitere Personen mit Conni zusammen, ein Portugiese und ein kanadisches Pärchen. Der Portugiese Paolo ist so weit wir das bis jetzt beurteilen können sehr nett, allerdings so gut wie nie zu Hause, so dass wir ihn immer nur für wenige Sekunden bis Minuten gesehen haben. Nicole und Rafael, das kanadische Pärchen (wobei sie ursprünglich aus Beijing und er aus Malta kommt), sind sehr nett und wir haben dieses Wochenende schon einiges mit den beiden unternommen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9QoO5uhnUI/AAAAAAAAAzk/GDkM4QohFkA/s1600/IMG_0866.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9QoO5uhnUI/AAAAAAAAAzk/GDkM4QohFkA/s200/IMG_0866.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Am Freitag haben wir uns von den beiden in das hiesige Nachtleben einführen lassen. Nachdem wir uns in der Wohnung bei Whisky etwas ausführlicher unterhalten haben, sind wir gegen 1.30h losgezogen, um das Szeneviertel Alicantes zu erkunden. Das "Barrio", wie es genannt wird, ist nur ca 10 Minuten zu Fuss entfernt und bietet eine Menge Bars und Clubs. Da es auch zu so später Stunde noch sehr mild hier ist, sind aber nicht nur die Bars selber gut gefüllt, sondern auch die kleinen Gässchen dazwischen sind voller junger Leute, die gut gelaunt miteinander lachen und tanzen. Man hat wirklich das Gefühl, dass das ganze Viertel Party macht und es eigentlich egal ist, ob und wo man denn jetzt reingeht, eine wirklich sehr angenehme und entspannte Atmosphäre.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Allzu spät haben wir es dann aber nicht mehr werden lassen, da wir am nächsten Tag einen Ausflug geplant hatten und somit nicht bis in die Puppen ausschlafen konnten. Am Freitag hatte Connis Oberarzt ihr den Tipp gegeben, dass in Alcoy, einem Ort ca 1h von Alicante entfernt an diesem Wochenende "Moros y Christianos" stattfinden würde. Das ist eine Erinnerung an die Kämpfe zwischen den Christen un Mauren an der Küste Spaniens im Mittelalter und findet zu unterschiedlichen Zeiten im Jahr in fast jeder Stadt hier an der Costa Blanca statt. Die Feiern in Alcoy sind wohl nicht irgendeins dieser Festivals, sondern DAS Festival überhaupt. Selbstverständlich wollten wir uns das nicht entgehen lassen!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9QmJcWKqlI/AAAAAAAAAzE/AgcSiZ_PQj8/s1600/IMG_0716.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9QmJcWKqlI/AAAAAAAAAzE/AgcSiZ_PQj8/s200/IMG_0716.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Also haben wir uns am Samstagmorgen mit Nicole und Rafael auf den Weg nach Alcoy begeben. Der Tag war perfekt für diesen Ausflug, strahlender Sonnenschein, nicht eine Wolke am Himmel und ein leichter Wind. In Alcoy angekommen haben wir das Spektakel schon lange bevor wir es sehen konnten, gehört. So war es dann auch ein leichtes für uns den Schauplatz des Spektakels zu finden, einfach dem Gehör nach.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9Qml0G0MJI/AAAAAAAAAzM/y6u5Wr3G4xs/s1600/IMG_0751.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9Qml0G0MJI/AAAAAAAAAzM/y6u5Wr3G4xs/s200/IMG_0751.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Es hat auch nicht lange gedauert, bis wir die ersten in prachtvolle Kostüme gekleideten Menschen gesehen haben, wie sie Sich ihren Weg durch die Strassen gebahnt haben. Die Moros und Christianos kamen in organisierten Gruppen aus nahezu allen Richtungen der Stadt und hatten alle das gleiche Ziel: Den Marktplatz im Zentrum, wo die Burg, also das Symbolische Ziel der Kämpfe lag. Mit viel Lärm und Rauch aus den Vorderladern der Krieger, die mit Schwarzpulver gefüllt wurden und immer wieder in die Luft abgefeuert wurden, schlängelte sich also alles auf den Höhepunkt an der Burg zu. Auf dem Burgvorplatz kam es dann zum Showdown zwischen den beiden Völkern, einem gut inszenierten Schwertkampf zwischen den Häuptlingen, der mit der Eroberung der Festung durch die Moros endete. Ein wirklich beeindruckendes Spektakel.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Später am Tag wurde der Kampf dann noch weitergeführt und die Christianos haben endgültig gewonnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9QnI7miP0I/AAAAAAAAAzU/_pISLcV-JP4/s1600/IMG_0794.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9QnI7miP0I/AAAAAAAAAzU/_pISLcV-JP4/s200/IMG_0794.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;In der Zwischenzeit hatten wir uns aber schon auf den Weg nach Guadalest gemacht, was Rafael uns als wunderschönen Ort in den Bergen angekündigt hatte.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Er hat Recht! Allein der Weg von Alcoy nach Guadalest war wunderschön, unendlich lange Serpentinen durch die Berge Spaniens mit nichts als Natur um uns herum. Nachdem wir einige kleine Bergdörfer passiert hatten, haben wir schon von weitem unser Ziel gesehen: Ein Castell, dass auf einer Anhöhe über einem Stausee thront! Ein beeindruckender Anblick! Natürlich sind wir noch zum Castell gegangen und haben den Ausblick von dort oben genossen. Am Fusse des Castells der hellgrün schimmernde Stausee, der Blick durch die Bergtäler mit den kleinen Nachbardörfern, oder einfach nur die leichten Wolken über den Berggipfeln, wirklich wunderschön!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9QnomsYPtI/AAAAAAAAAzc/VeX6eHRPSjM/s1600/IMG_0827.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9QnomsYPtI/AAAAAAAAAzc/VeX6eHRPSjM/s200/IMG_0827.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nach einem Mittagssnack im Burgrestaurant haben wir dann unsere Heimreise angetreten und diesen tollen Tag abgeschlossen. Das letzte Abenteuer an diesem Tag erwartete uns dann in Alicante... Einen Parkplatz in der Nähe zu finden, auf dem man auch für längere Zeit stehen bleiben darf... aber auch das ist uns nach einiger Zeit gelungen und wir konnten uns noch einen gemütlichen Abend machen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir hoffen, ihr habt bis zum Ende durchgehalten und nicht mittendrin die Waffen gestreckt! Wir werden uns gleich zum Strand begeben und das schöne Wetter geniessen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;C und S&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3075460796966424597-1979581368333125695?l=cunds.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/1979581368333125695/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3075460796966424597&amp;postID=1979581368333125695&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/1979581368333125695'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/1979581368333125695'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/2010/04/hola-aus-alicante-der-umzug-nach.html' title='Moros y Christianos'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S9QkfV6AkQI/AAAAAAAAAy0/95A7SCaCzkU/s72-c/IMG_0662.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597.post-7645324637894669413</id><published>2010-04-18T22:45:00.000+02:00</published><updated>2010-04-18T22:45:49.070+02:00</updated><title type='text'>Wir haben eine Wohung...!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;...und zwar, genaugenommen, jeder eine!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hallo Ihr Lieben!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8ttV1db8kI/AAAAAAAAAyU/JaQGP5kRpUQ/s1600/IMG_8742.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8ttV1db8kI/AAAAAAAAAyU/JaQGP5kRpUQ/s200/IMG_8742.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Ja, Ihr habt richtig gelesen, endlich heißt es nicht nur "Abenteuer Spanien", sondern "Abenteuer Alicante". Nach 3 Wochen im Ferienhaus von Connis Eltern haben wir nun heute die Schlüssel für unsere neue Bleibe in Alicante bekommen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Letzte Woche hatten wir noch von den Wohungen berichtet, die wir angeschaut haben. Da wir auf dem online-Portal, wo wir suchten und inseriert hatten, noch eine Anfrage einer spanischen WG hatten, die wir sehr interessant fanden, wollten wir noch warten, ob sich dort noch etwas tut. Außer der ersten email von deren Seite haben wir nie wieder etwas gehört.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir hatten uns selbst als Deadline dieses Wochenende gesetzt und deshalb heute morgen bei der Dame angerufen, die uns am Montag die schönste der Wohungen gezeigt hatte, die wir besichtigt haben. Diese Wohnung hat 3 Zimmer: zwei Einzel- und ein Doppelzimmer, sie war nicht bewohnt, was uns als einizger Nachteil erschien. Als wir der Vermieterin nun sagten, wir würden gerne einziehen, teilte sie uns mit, dass nun leider nur noch ein Einzelzimmer frei sei... &lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8ttr8DcffI/AAAAAAAAAyc/JbtvRiyoC_E/s1600/IMG_8744.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8ttr8DcffI/AAAAAAAAAyc/JbtvRiyoC_E/s200/IMG_8744.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Erstmal waren wir etwas verblüfft, am Montag sagte sie noch, sie habe keinerlei andere Interessenten. Wir sagten Ihr aber dennoch zu, in der Hoffnung, dass in der anderen Wohung, die wir am Montag gesehen haben, noch ein Zimmer zu haben sei - war es! Diese Wohung liegt schätzungsweise 200m um die Ecke von der anderen. Man kann es sich so vorstellen, dass die beiden Häuser sich einen Innenhof teilen, und in einer Art L-Form aneinander grenzen. Die Lage ist außerdem super: zwei Parallelstrassen vom Meer entfernt!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Diese Wohung ist etwas älter und deshalb leicht renovierungsbedürftig - aber sauber und eigetlich sehr gemütlich. Conni wird das Zimmer in dieser Wohung beziehen; im Gegensatz zu den anderen Zimmern der Wohung liegt es im Prinzip hinter der Küche, und hat ein eigenes dazugehöriges Badezimmer! Das Zimmer ist recht groß, der Schrank riesig! Als Mitbewohner wird sie es dort mit einem kanadischen Pärchen, einem Portugiesen und einem Spanier zu tun haben!&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8tuBJduSUI/AAAAAAAAAyk/WGYb_soyq4I/s1600/IMG_8754.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8tuBJduSUI/AAAAAAAAAyk/WGYb_soyq4I/s200/IMG_8754.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sebastians Zimmer ist etwas kleiner, dafür hat er ein großes Bett (was Conni dann auch mitnutzen darf...) und die Wohung ist heller und neuer. Die beiden anderen Zimmer sind an ein ungarisch-polnisches Pärchen und ein Mädchen vermietet, dessen Nationalität die Vermieterin vergessen hatte. Sie kommt auch erst zum 1. Mai, das Pärchen kommenden Dienstag.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es wird also multikulti um uns herum und wir freuen uns sehr auf das Zusammenleben mit all diesen Leuten!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach der ersten Enttäuschung, nun doch nicht gemeinsam in eine Wohnung zu ziehen, sind wir inzwischen sehr zufrieden mit dieser Lösung! Wer weiß, was diese Konstellation für Vorteile haben wird! &lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8tuT8COkOI/AAAAAAAAAys/uDEJqPiObLI/s1600/IMG_8764.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8tuT8COkOI/AAAAAAAAAys/uDEJqPiObLI/s200/IMG_8764.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Morgen werden wir den ersten Schwung Kleidung etc nach Alicante bringen, haben aber vor, abends nocheinmal hier ins Haus zu kommen. Es sind noch Lebensmittel hier, die wir nicht den ganzen Tag im Auto am Krankenhaus lassen wollen und irgendwie haben wir uns in den 3 Wochen ordentlich im ganzen Haus ausgebreitet, und brauchen mehr als nur heute Abend, um alles wichtige einzusammeln... ;-)&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir grüßen Euch alle ganz lieb und wünschen Euch eine tolle Woche!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Alles Liebe,&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;C und S&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3075460796966424597-7645324637894669413?l=cunds.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/7645324637894669413/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3075460796966424597&amp;postID=7645324637894669413&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/7645324637894669413'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/7645324637894669413'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/2010/04/wir-haben-eine-wohung.html' title='Wir haben eine Wohung...!'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8ttV1db8kI/AAAAAAAAAyU/JaQGP5kRpUQ/s72-c/IMG_8742.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597.post-1657969409217516895</id><published>2010-04-11T22:23:00.003+02:00</published><updated>2010-04-11T23:16:55.406+02:00</updated><title type='text'>Alicante und Denia – Wohnungssuche und ein Ausflug</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die letzte Woche verging für uns wie im Fluge! &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Da sich im Krankenhaus nicht viel Spannendes ereignet hat, gab es nicht viel zu berichten. Wir sind beide noch immer sehr zufrieden mit unseren „Stellen“ und merken täglich Fortschritte beim Spanisch verstehen und auch sprechen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8I2W8I4jyI/AAAAAAAAAxc/AY0A-w3BoEo/s1600/IMG_8666.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8I2W8I4jyI/AAAAAAAAAxc/AY0A-w3BoEo/s200/IMG_8666.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Am Donnerstag Nachmittag haben wir uns dann endlich zum ersten Mal Alicante angesehen – gemeinsam mit unseren „Buddys“, den Spaniern Daniel und Laura, ebenfalls Medizin-Studenten, die sich unglaublich herzlich und lieb um uns kümmern, uns helfen, die Stadt zeigen und es uns sehr leicht machen, uns willkommen zu fühlen. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Alicante liegt direkt am Meer, hat einen tollen Strand direkt daran anschließend den Yachthafen. Die Promenade parallel zum Wasser ist gesäumt von großen Bäumen, die eine wunderschöne Allee bilden und vielen Verkaufsständen, wo der normale Tourist sich mit Schmuck, Kleidung und allerlei Krimskrams eindecken kann. Laura und Daniel führten uns die „Rambla“ entlang, die große und breite Einkaufsstrasse, auf der sich ein Großteil des Lebens von Alicante abspielt. Sie zeigten uns kleine Gässchen, eine der Burgruinen oberhalb der Stadt, wir tranken gemeinsam Kaffee, kauften uns spanische Handy-Karten und plötzlich waren vier Stunden rum! Wir hatten so eine nette Zeit zusammen, haben uns richtig gut verstanden (sowohl sprachlich als auch persönlich) und viel miteinander gelacht. Es war erstaunlich zu bemerken, wie viel besser unsere spanischen Kommunikations-Fähigkeiten gegen Ende waren, verglichen zu Beginn des Treffens!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8I2tLxnynI/AAAAAAAAAxk/tnOro0sRq9M/s1600/IMG_8686.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8I2tLxnynI/AAAAAAAAAxk/tnOro0sRq9M/s200/IMG_8686.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Netterweise hatten die beiden uns auch bei der Wohnungssuche unterstützt , indem sie für uns einige Leute anriefen, deren Anzeigen wir gesehen hatten. (Am Telefon ist Spanisch nach wie vor sehr schwierig!) Mit einigen konnten wir für den nächsten Tag Termine zur Besichtigung ausmachen, und so haben wir uns am Freitag – diesmal alleine – auf nach Alicante gemacht und die ersten Zimmer sondiert. Gleich beim ersten mussten wir durchaus schlucken, die ganze Wohnung war dreckig und unaufgeräumt, der Bewohner, der die Tür öffnete, verschwand gleich wieder in seinem Zimmer, ohne auch nur hallo zu sagen (dazu muss man sagen, dass hier offenbar immer die Vermieter die Zimmer zeigen und die Mieter aussuchen, selbst bei WGs sind die weiteren Mitbewohner nicht unbedingt involviert; im Gegensatz zu Deutschland, wo es üblicherweise doch so ist, dass die WG-Bewohner sich die potentiellen neuen Mitbewohner anschauen). Zum Glück blieb dies die einzige Wohnung, die sich so präsentierte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die zweite war eigentlich sehr süß, klein, aber nett eingerichtet, 2 weitere Personen würden dort wohnen – einziger Minuspunkt: es darf in der Wohnung geraucht werden, und das wird wohl auch genutzt. Wenn wir gar nichts anderes finden, kann man damit für eine Zeit leben, aber es scheint so viele Angebote zu geben, dass wir das nicht so einfach als gegeben hinnehmen wollen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die beiden anderen Wohnungen waren im Großen und Ganzen toll, beide jedoch sehr weit ab vom Schuss und dafür recht teuer. Die eine hätte keinerlei Nebenkosten in der Miete mit beinhaltet, das wäre ein Unsicherheitsfaktor, und wir wären zunächst alleine dort gewesen, erst ab Mai mit – möglicherweise... – einem weiteren Mitbewohner. Zum Spanisch sprechen ungünstig.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die andere lag zur teuren Miete und der Entfernung zum Zentrum in einer lauten Strasse, so dass wir uns letztendlich bislang für keine der 4 Wohnungen entscheiden konnten. Aber nun wissen wir, was es ungefähr so auf dem Markt gibt, welche Stadtteile wir bevorzugen und haben einfach mal die Lage sondiert. Außerdem konnten wir so nochmals Alicante erkunden und müssen sagen, dass es uns wirklich gut gefällt! Wir freuen uns schon, dorthin zu ziehen – hoffentlich bald! Morgen gibt es weitere Besichtigungen!!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8I6sxVko0I/AAAAAAAAAyM/zdh7WMCLXHE/s1600/IMG_0586.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8I6sxVko0I/AAAAAAAAAyM/zdh7WMCLXHE/s200/IMG_0586.JPG" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Den Samstag verbrachten wir nochmals ganz gemütlich mit Connis Eltern und Oma, die spät am Samstagabend nach Hause geflogen sind.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8I4eBPb7HI/AAAAAAAAAyE/_z2kscjCBPY/s1600/IMG_0607.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8I4eBPb7HI/AAAAAAAAAyE/_z2kscjCBPY/s200/IMG_0607.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Heute, am Sonntag, haben wir einen Großteil des Tages lesend in der Sonne genossen. Warm, Sicht aufs Meer, blauer Himmel – toll. Am Nachmittag sind wir dann aufgebrochen, um einen Ausflug nach Denia zu machen. Conni war vor über 10 Jahren einmal dort, Sebastian noch nie, so dass wir beide sehr gespannt waren. Schon die Fahrt war klasse! Bergig, viele Serpentinen, tolle Ausblicke hinter jeder Kurve, es hat richtig Spaß gemacht, die Gegend zu erkunden. In Denia haben wir uns den erstbesten Parkplatz genommen und uns einfach treiben lassen. Mal hier in ein kleines, uriges Gässchen, dann dort zu dem gemütlichen Platz – ohne Ziel und immer dem momentanen Gefühl folgend sind wir so durch Denia geschlendert. Es hat uns sehr gut gefallen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8I3xL7dl-I/AAAAAAAAAx0/IDK_vL0IKGU/s1600/IMG_0559.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8I3xL7dl-I/AAAAAAAAAx0/IDK_vL0IKGU/s200/IMG_0559.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Als es dann etwas kühler wurde, haben wir den Heimweg angetreten. Hier hat Sebastian uns gerade ganz lecker bekocht, und nun sitzen wir zusammen, lassen den Tag Revue passieren und freuen uns auf die neue Arbeitswoche!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Euch allen einen guten Start am Montag!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Saludos,&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;C und S&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3075460796966424597-1657969409217516895?l=cunds.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/1657969409217516895/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3075460796966424597&amp;postID=1657969409217516895&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/1657969409217516895'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/1657969409217516895'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/2010/04/alicante-und-denia-wohnungssuche-und.html' title='Alicante und Denia – Wohnungssuche und ein Ausflug'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S8I2W8I4jyI/AAAAAAAAAxc/AY0A-w3BoEo/s72-c/IMG_8666.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597.post-9111030334352681325</id><published>2010-04-05T22:33:00.001+02:00</published><updated>2010-04-05T22:34:16.668+02:00</updated><title type='text'>Ostern</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;4 Tage arbeiten, 4 Tage frei - ein wirklich ausgeglichener Start! :-)&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Heute, am Ostermontag Abend bereiten wir uns langsam wieder auf die neue Arbeitswoche vor, vorher soll aber (für Euch und für uns) zuerst der Blick auf die zurückliegenden Tage erfolgen!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S7pG65yr3jI/AAAAAAAAAw0/5ALJAR17mgI/s1600/IMG_8514.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S7pG65yr3jI/AAAAAAAAAw0/5ALJAR17mgI/s200/IMG_8514.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nachdem wir am Donerstag nachmittag ja Daniel, Sebastians "buddy" getroffen hatten, empfing uns der Karfreitag Morgen mit Sonnenschein und strahlend blauem Himmel! Perfekt für ein gemütliches Frühstück im Freien! So gestärkt haben wir die Oma "eingepackt" und sind allesamt hier im Ort auf den Wochenmarkt, wo es alles gibt, was das Herz begehrt: neben Lederwaren und Schuhen, Kleidung und Keramik auch Obst und Gemüse zu extrem günstigen Preisen! Klar haben wir auch einige Dinge gekauft, während wir die staunende Oma im Rollstuhl an den vielfältigen Ständen vorbeigeschoben haben.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach einem enspannten Nachmittag in der Sonne ging es dann mit der Kamera bewaffnet ein wenig die Küstenstrasse entlang, wo wir den Blick aufs Meer und die Felsen sehr genossen haben. Abends erwartete uns dann ein spanisch-touristisches Spektakel: in Calpe sahen wir uns die Karfreitags-Prozession an, die in der Dämmerung begann. Mit einer großen Menge lila gekleideter Menschen, deren Gewänder und Kopfbedeckungen denen des Ku-Klux-Klans ähnelten, begann der Umzug. Langsam schritten die Teilnehmer an uns vorbei, man hörte Blasmusik und Trommeln, die viel weniger traurig und mystisch klangen, als erwartet.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S7pHczQFOUI/AAAAAAAAAxE/JGlpwBIdRqI/s1600/IMG_0168.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S7pHczQFOUI/AAAAAAAAAxE/JGlpwBIdRqI/s200/IMG_0168.JPG" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;Den lila Menschen folgte eine Gruppe, die auf ihren Schultern eine ca. lebensgroße Statue transportierten, die Jesus am Kreuz zeigte. Bedächtig schritten auch sie an uns vorüber, hielten immer wieder an und wiegten sich hin und her. Die zweite Gruppe Träger schulterte einen durchsichtigen Sarg mit dem Leichnam Jesu, als drittes folgte eine gewaltige Madonnen-Statue. Ihr Umhang war unglaublich imposant, alles sehr spanisch-kitschig, etwas überladen, aber es passte zusammen!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eine wie wir gesagt bekamen eher kleine Prozesion, aber durchaus schön!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Samstag und Sonntag brachten außer jeweils einem Mittagessen mit Freunden von Connis Eltern nicht viel Erzählenswertes, erst heute unternahmen wir wieder einen kleinen Ausflug auf den nahegelegenen Berg "Punta de Moraira", der relativ weit ins Meer hineinragt und von wo aus man eine tolle Sicht über den kleinen Ort hier, über Calpe und Benidorm auf der einen Seite hat, in die andere Richtung zum "Cabo de la Nao", welches den östlichen Punkt des spanischen Festlandes bildet. Wind, Meeresrauschen, Möwen über unseren Köpfen - einfach schön!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S7pIOIwfBuI/AAAAAAAAAxM/ajhBCnrFnYI/s1600/IMG_0344.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S7pIOIwfBuI/AAAAAAAAAxM/ajhBCnrFnYI/s200/IMG_0344.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Morgen geht es dann, wie gesagt, wieder in die Klinik, wir sind gespannt, was diese Woche für uns bereithält und freuen uns, Euch bald von hoffentlich vielen besonderen Erlebnissen zu berichten!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Euch allen ebenfalls einen guten Start!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;C und S&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3075460796966424597-9111030334352681325?l=cunds.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/9111030334352681325/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3075460796966424597&amp;postID=9111030334352681325&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/9111030334352681325'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/9111030334352681325'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/2010/04/ostern.html' title='Ostern'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S7pG65yr3jI/AAAAAAAAAw0/5ALJAR17mgI/s72-c/IMG_8514.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597.post-6251849063465346828</id><published>2010-04-02T10:43:00.005+02:00</published><updated>2010-04-02T23:13:58.450+02:00</updated><title type='text'>Eindrücke, Erlebnisse, Erfahrungen</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S7ZcLcn0V7I/AAAAAAAAAr0/km9TJXmJoWE/s1600/IMG_8476.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S7ZcLcn0V7I/AAAAAAAAAr0/km9TJXmJoWE/s200/IMG_8476.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Die erste Woche im spanischen Krankenhaus ist vorbei; es war eine kurze Woche, heute müssen wir nicht arbeiten, da Karfreitag und somit Feiertag ist.&amp;nbsp; Nun ist es an der Zeit all die Eindrücke zu sammeln und zu sortieren.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;Jeden Morgen fahren wir so los, dass wir einen wunderschönen Sonnenauf- und Monduntergang erleben. Da in den letzten Tagen Vollmond war, ein besonderer Anblick.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;Vom Montag hatten wir ja schon berichtet. Die nächsten Tage gestalteten sich teilweise etwas anders, da Sebastian ab Mittwoch im OP sein durfte. Leider allerdings nur als „stiller Beobachter“, also nicht mit am OP-Tisch. Im Gegensatz zu Deutschland, wo jeder Unbekannt im OP zunächst mal deutlich in seine Grenzen gewiesen wird (weg von allen blauen oder grünen Flächen zu bleiben) werden die Studenten hier aufgefordert, möglichst nah zu kommen, weil sie ja sonst gar nichts sehen. OP-Schuhe für Studenten gibt es auch nicht – man trägt die normalen Straßenschuhe mit Plastik-Überziehern. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Überhaupt wird die in Deutschland so groß geschriebene Hygiene hier ganz anders gehandhabt. Nicht-sterile Personen dürfen die sterilen durchaus anfassen, und da Ärzte scheinbar sowieso immun sind, gilt die „Verkleidungs“-Pflicht&amp;nbsp; im Isolierzimmer auch nur für Angehörige. So erlebte es Conni auf einer Visite. Auf die Frage, was der Patient denn habe, kam dann als Antwort „Ach nur einen multiresistenten Keim weiter nichts“... Diese Keime sind in Deutschland offenbar viel gefährlicher als hier! ;-) &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;Bei Conni liefen die Tage ähnlich ab wie der Montag: 4-6 Patienten Visite, hin und wieder eine Sprechstunde – wobei „eine“ durchaus als „1“ zu verstehen ist, es kam nämlich genau 1 Patient. Die Visite, bei der Sebastian in der Chirurgie mitläuft erinnert eher an heimatliche Visiten: alle Ärzte incl. Chef, eine Schwester und eben die Studenten sind dabei. Im Moment ist noch eine weitere deutsche PJ’lerin in der Chirurgie, die Basti immer wieder noch wertvolle Tipps geben kann – da bekommen die beiden vom Chef dann immer eine augenzwinkerndes „en espanol, por favor!“ zu hören. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S7ZXbeRJKmI/AAAAAAAAArU/dFeWZqBTApw/s1600/IMG_8481.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://3.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S7ZXbeRJKmI/AAAAAAAAArU/dFeWZqBTApw/s200/IMG_8481.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Auch auf den Stationen gibt es deutliche Unterschiede zu unseren Krankenhäusern: auf der Inneren (erstaunlicherweise im krassen Gegensatz zur Chirurgie) herrscht ein unwahrscheinliches Durcheinander! Nicht nur, dass in den Schwestern-Bereichen alles sehr unordentlich ist, auch auf den Fluren steht alles im Weg: Putzwagen, Medikamentenwagen, Mülleimer, Patienten und ihre Angehörigen... ;-) Im Ernst: alle Patienten scheinen den ganzen Tag Besuch zu haben. Zum Einen sieht man das auf Visite, wenn immer die halbe Familie dabei ist (und zwar nicht nur des zu Visitierenden, sondern auch des Bettnachbarn), zum Anderen stehen dort alle Türen immer offen. In jedem Zimmer ist großer Trubel: der Fernseher läuft, alle Angehörigen und Patieten schnattern fröhlich und laut miteinander, wenn es dann doch mal zu laut wird, verlegen sie ihr Gespräch auf den Flur. Wenn es ihnen möglich ist,&amp;nbsp; wackeln die Patienten hinterher, stehen dann in den lustigen blauen Nachthemdchen oder Pyjamas auf dem Flur rum (die hat hier wirklich jeder Patient an, selbt schon in der Notaufnahme bekommen sie die sofort verpasst. Praktischerweise ist das Logo und der Name des Krankenhauses drauf, falls also mal ein Patient abhanden kommt, kann er zurück gebracht werden...) Es ist also immer was los!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S7ZdA-6tboI/AAAAAAAAAr8/Ue1TP698_Dw/s1600/IMG_8487.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S7ZdA-6tboI/AAAAAAAAAr8/Ue1TP698_Dw/s200/IMG_8487.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;In der Chirurgie ist es ein wenig anders, nicht nur sind die Visiten größer, dort werden die Vorhänge die zwischen den Patientenbetten angebracht sind, zugezogen und die Angehörigen rausgeschickt. (Auf der Inneren sind alle immer da und dabei und reden auch munter mit.) Dafür gibt es nach der eigentlichen Visite eine Art Sprechstunde für Angehörige, wo sie erfahren, was weiter geplant ist etc. Datenschutz? Ärztliche Schweigepflicht? Man kommt auf den Gedanken, dass das ziemlich deutsche Erfindungen sind!?&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Spanischen klappt es nach wie vor zweigeteilt: verstehen geht viel besser als selbst sprechen! Gestern Nachmittag kam eine weitere Bewährungsprobe: von Erasmus haben wir sog. „Buddys“ zugeteilt bekommen, das sind spanische Studenten, die uns helfen sollen, uns hier zu recht zu finden. Witzigerweise sind Daniel (Sebastians Buddy) und Laura (Connis Buddy) ebenfalls ein Paar! Und Daniel haben wir nun gestern zum ersten Mal kennen gelernt – und zum ersten Mal über eine Stunde eine Unterhaltung auf Spanisch geführt. Es ging erstaunlich gut! Wir brauchten sehr wenig Wörterbuch-Hilfe, haben nur selten aufs Englische zurück gegriffen und uns ansonsten mit Händen und Füßen verständigt. Aber: es war anstrengend. Wir hatten beide danach das Gefühl, einen Knoten im Hirn zu haben...&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S7ZX99CuRxI/AAAAAAAAArk/VgTF2XeI0Tk/s1600/IMG_8489.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S7ZX99CuRxI/AAAAAAAAArk/VgTF2XeI0Tk/s200/IMG_8489.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Über die Osterfeiertage haben wir nun frei, und genießen diese mit Connis Eltern, die mit der 89jährigen Oma für die Osterferien hierher gekommen sind.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;Felices Pascuas a todo!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;C und S&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3075460796966424597-6251849063465346828?l=cunds.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/6251849063465346828/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3075460796966424597&amp;postID=6251849063465346828&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/6251849063465346828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/6251849063465346828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/2010/04/eindrucke-erlebnisse-erfahrungen.html' title='Eindrücke, Erlebnisse, Erfahrungen'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S7ZcLcn0V7I/AAAAAAAAAr0/km9TJXmJoWE/s72-c/IMG_8476.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597.post-7882579754410649978</id><published>2010-03-29T20:34:00.002+02:00</published><updated>2010-03-29T20:36:58.473+02:00</updated><title type='text'>Leccion Uno: Primero Dia en la Clinica</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hola!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Um kurz nach 6 Uhr früh hat uns der Wecker erbarmungslos aus dem Schlaf gerissen, es war der Beginn unseres ersten Tages im Krankenhaus in Alicante. Doch bevor wir dort ankamen, lag noch ca eine Stunde Fahrt vor uns.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Bastis Tag:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Im Krankenhaus angekommen musste ich noch etwas warten, bis ich mich der für mich zuständigen Ärztin vorstellen und meinen ersten Arbeitstag beginnen konnte. Ich wurde sehr freundlich empfangen und sofort wie ein vollständiges Teammitglied behandelt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Meine Tutorin hatte heute "Sprechstunde", was bedeutete, dass sie hauptsächlich Nachkontrollen bei schon operierten Patienten durchgeführt hat. Es waren lediglich 2 "neue" Patienten dabei, die noch nicht operiert waren, sondern die Entscheidung, ob operiert werden muss, noch ausstand.&amp;nbsp; Diese Tatsache hatte allerdings keinen Einfluss auf ihren Eifer mir viel zu zeigen und beizubringen. Sie war sehr bemüht um mich, hat mir zu jedem Patienten viel erzählt, mir die Krankengeschichte gegeben, damit ich mir die aktuelle Vorgeschichte aneignen konnte, und hat mich auch fast jeden Patienten selbst untersuchen lassen. Insbesondere sollte ich natürlich die Patienten untersuchen, bei denen etwas "auffälliges", vom Normalbefund abweichendes zu tasten war.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Am Ende des Arbeitstages war ich richtig erschöpft und geschafft. Erst da habe ich gemerkt, wie anstrengend es ist, wenn man sich die ganze Zeit sehr konzentriert, um die Sprache zu verstehen. Nicht ganz ohne Stolz kann ich aber von mir behaupten, den größten Teil wirklich einigermassen gut verstanden zu haben, auch wenn ich selbst noch nicht allzu viel gesprochen habe.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Connis Tag:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich war vielleicht nervös! Im Gegensatz zu Sebastian hat mein Chefarzt nämlich nicht auf die email geantwortet, in der wir fragten, wann wir wo sein sollten. Auf Anraten von Anna-Lisa, der Komilitonin, die vor uns hier war, bin ich einfach um 8.30h zur Frühbesprechung der Internisten dort aufgeschlagen. Das war auch völlig richtig, hat sich aber am Anfang nicht so dargestellt, da mich zunächst - außer der sehr netten Sekretärin, die mir den Besprechungsraum zeigte - niemand wirklich beachtete. Erst am Ende der Besprechung kamen zwei Ärzte auf mich zu, meinten, sie seien für mich zuständig und nahmen mich mit. Eigentlich passt das ja zur spanischen Unkompliziertheit: bin ich da, ist es gut, bin ich nicht da, auch. Dennoch - für mich als Nicht-Spanierin - erstmal irritierend. Unser erster Weg führte uns dann (um dem internistischen Ruf auch gleich gerecht zu werden) zum Frühstück... ;-) Inzwischen war es ca. 9.45 und die mich betreuende Ärztin nahm mich mit in die Notaufnahme. Die Ärztin ist unheimlich nett, gibt sich eine riesen Mühe, mir alles zu erklären, geht mir größentechnisch allerdings bis ungefähr zwischen Bauchnabel und Brust - ich werde sicherlich in einigen Tagen Kreuzschmerzen haben, weil zu dem konzentrierten Zuhören leider eine recht leise Stimme der Ärztin kommt, die mich zwingen eher gebeugt zuzuhören. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die darauffolgende Visite gestaltete sich auch eher (für unser Empfinden) ungewöhnlich: die Ärztin hatte auf 4 verschiedenen Stationen je einen Patienten zu visitieren. Ich bin noch nicht ganz hinter das System gestiegen, vermute aber, dass die Ärzte einfach immer den Patienten weiter betreuen, die sie aufgenommen haben.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Jedenfalls ging es mir sprachlich genau wie Basti: ich war erstaunt und stolz, wieviel ich verstanden habe, kam aber ins Stocken, wenn es darum ging, selbst zu formulieren. Deshalb habe ich auch dankend das Angebot abgelehnt, selbst eine Anamnese zu erheben... Man muss ja noch steigerungsfähig sein... ;-)&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Als wir dann beide zuhause waren, beide wie gesagt, recht erschöpft von den vielen neuen Eindrücken, dem konzentrierten Zuhören, und der Aufregung wegen der neuen Herausforderung, haben wir erstmal "Siesta" gehalten - wir können es nun wirklich nachvollziehen und verstehen, dass die Spanier die Siesta brauchen: den ganzen Tag Spanisch zu hören ist wirklich anstrengend!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Muchos besitos a todos,&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;C und S &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3075460796966424597-7882579754410649978?l=cunds.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/7882579754410649978/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3075460796966424597&amp;postID=7882579754410649978&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/7882579754410649978'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/7882579754410649978'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/2010/03/leccion-uno-primero-dia-en-la-clinica.html' title='Leccion Uno: Primero Dia en la Clinica'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597.post-8886520871650562399</id><published>2010-03-27T10:45:00.006+01:00</published><updated>2010-03-27T15:23:27.108+01:00</updated><title type='text'>En Espana!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;Freitag morgen, 4.15h. Unser Wecker klingelt. Eine Stunde später sitzen wir im Auto - irgendwie haben wir es im Halbschlaf geschafft, zu duschen, uns anzuziehen und zu frühstücken. Nachdem die letzten Kleinigkeiten im Auto verstaut sind, geht es endlich los.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zwischen dem Start und heute, wo wir im Sonnenschein auf der Terasse sitzend frühstücken, liegt ein langer Weg... ziemlich genau 1665 km Strecke.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S64OpNjkOSI/AAAAAAAAAq0/GAeHJ1M_q7M/s1600/IMG_9910.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S64OpNjkOSI/AAAAAAAAAq0/GAeHJ1M_q7M/s200/IMG_9910.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Doch von vorn: Noch im Dunkeln, aber mit Vogelgezwitscher starteten wir also am Freitag morgen gegen 5.15 Richtung Straßburg. Im Schwarzwald säumten noch relativ viele Schneereste den Wegrand und das Thermometer zeigte Temperaturen nur wenig über 0° an. Durch die frühe Zeit hatten wir das Glück einen wunderschönen Sonnenaufgang zu erleben. Die ersten zwei Stunden fuhr Conni; nach der Grenze mussten wir die erste Pause einlegen, und nutzten die Gelegenheit, zu tauschen. Man merkte, ohne dass es eine wirklich Grenze gab, sehr schnell, dass es nun Frankreich war: Nicht nur die Straßenschilder waren enders, es fuhren andere Autos, die Parkplätze waren um einiges weniger sauber und auch die Straßen schienen uns nicht so gut.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Kaum hatte Sebastian das Steuer übernommen kamen wir in einen sintflutartigen Regen - während Conni auf dem beifahrersitz seelenruhig schlummerte, kämpfte er mit Aquaplanning und einer minimalen Sichtweite... Unser Weg führte uns an Dijon vorbei, von dort aus nach Lyon, wo es dann endlich immer besseres Wetter wurde. Nach 6 Stunden Fahrt legten wir den nächsten Fahrertausch ein, und Conni fuhr uns geradewegs ins gute Wetter! ;-) Bei Montpellier war das Wetter nicht nur hervorragend, wir sahen die ersten Möwen und Palmen - das Meer war nicht mehr weit! &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die nächste Grenze war, im Gegensatz zur deutsch-französischen, nicht nur deutlich zu erkennen, es gab sogar Grenzposten, die uns aber freundlich durchgewunken haben - wir scheinen wohl doch ganz vertrauenswürdig auszusehen!?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S64O0d7LIOI/AAAAAAAAAq8/eZNct3X_c3c/s1600/IMG_9946.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S64O0d7LIOI/AAAAAAAAAq8/eZNct3X_c3c/s200/IMG_9946.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nachdem die Fahrt - bis auf den Regen - ja bislang recht unspektakulär verlaufen war, hatten wir kurz vor Barcelona dann doch noch ein kleines "Abenteuer"... Dank des lustigen Spieles, das Rieke uns zur Unterhaltung geschenkt hatte, achtete Conni nicht mehr so ganz genau auf die Tankanzeige und wurde erst darauf aufmerksam, als das Tankreserve-Licht anging. Das Auto gab uns eine Reichweite von ca 55km an, von der wir annahmen, dass sie uns problemlos bis zur nächsten Tankstelle reichen würde.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es kam aber erstmal keine, und irgendwann zeigte das Auto keine km-Angabe mehr an, sondern nur ein recht beunruhigendes Bild eines Autos mit Zapfhahn, das gar nicht mehr weg ging... Zum Glück sahen wir ziemlich genau zu dem Zeitpunkt ein Schild am Strassenrand, das uns anzeigte, die nächte Tankstelle sei in etwa 1km. Prima - wir waren uns sicher, das zu schaffen. Wir hätten es auch völlig problemlos geschafft, hätte Conni nicht gerade an der Stelle, an der die Ausfahrt zur Tankstelle war, 3 Lastwagen überholt... Mist - also weiter, ganz langsam, Klimaanlage, Radio, alles ausschalten, was Energie braucht. Langsam wurde vor allem Conni panisch. Also zückte Sebastian das Navi, suchte die nächstgelegene Tankstelle - 7km, sagte das Navi. Nagut, das sollte wohl zu schaffen sein... Es kam aber keine!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S64PA6XRpNI/AAAAAAAAArE/gZBQdX5WBbg/s1600/IMG_9973.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S64PA6XRpNI/AAAAAAAAArE/gZBQdX5WBbg/s200/IMG_9973.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Da wurde uns klar, dass das Navi nicht nur diejenigen anzeigte, die an der Autobahn liegen, sondern auch die, die etwas abseits der Strecke in Orten außerhalb der Autobahn sind. Da uns wirklich völlig egal war, von woher wir Benzin bekamen, haben wir das Navi so eingestellt, uns zur nächsten "gasolinera" zu führen - 2 km weit weg von uns sollte diese sein. Also runter von der Autobahn, rein in den Ort, immer den Angaben des Navis folgen - was das Navi nicht wusste, war aber, dass der Ort gerade großen Baumaßnahmen unterliegt und praktisch keine der Strassen, die unser liebes Navi kannte, noch in der Form existieren oder befahren werden durfte. Inzwischen wirklich ziemlich panisch, fragten wir dann einfach die nächstbesten Passanten, die wir sahen, 2 junge Leute, die so schnell sprachen, dass wir mehrfach nachfragen mussten. Unsere erste Bewährungsprobe für unsere Spanisch-Kenntnisse (sie haben sich nicht so sehr bewährt ;-)). ABER: Wir fanden die Tankstelle!! Und das Auto konnte voll gefüllt werden! Puh... vor Barcelona mit leerem Tank liegen zu bleiben, wäre echt blöd gewesen...&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;So konnte die Fahrt aber weiter gehen!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S64OD1x2EkI/AAAAAAAAAqk/Z3X2OuYLGlA/s1600/IMG_9978.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S64OD1x2EkI/AAAAAAAAAqk/Z3X2OuYLGlA/s200/IMG_9978.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nach ca 6 Stunden, die Conni dann auch schon wieder gefahren war, vertraten wir uns nocheinmal kurz die Beine, Sebastian setzte sich für die letzten Kilometer ans Steuer und fuhr uns sicher und schnell nach Hause - nach Hause, weil wir im Moment, bis wir in Alicante WG-Zimmer gefunden haben, sehr dankbar den Luxus genießen, im Ferienhäuschen von Connis Eltern sein zu dürfen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dort weckte uns heute morgen strahlender Sonnenschein, der Wind rauschte durch die Palmen, 17° im Schatten und der Blick aufs Meer...&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S64RcBqfAYI/AAAAAAAAArM/QLUiT8GCtGw/s1600/IMG_9980.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="133" src="http://4.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S64RcBqfAYI/AAAAAAAAArM/QLUiT8GCtGw/s200/IMG_9980.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Gleich werden wir uns auf den Weg Richtung Calpe machen, um dort auf dem Markt viel frisches Obst zu kaufen. Danach gehts evtl weiter nach Alicante, wo wir Anna-Lisa treffen wollen, eine Kommilitonin, die gerade 6 Monate in Alicante verbracht hat und am gleichen Krankenhaus gearbeitet hat, an dem wir ab Montag sein werden. Tipps und Ratschläge kann man ja immer brauchen!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bis zum nächsten Mal schicken wir Euch sonnige Grüße und wünschen allen ein schönes Wochenende!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;C und S&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3075460796966424597-8886520871650562399?l=cunds.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/8886520871650562399/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3075460796966424597&amp;postID=8886520871650562399&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/8886520871650562399'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/8886520871650562399'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/2010/03/en-espana.html' title='En Espana!'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/S64OpNjkOSI/AAAAAAAAAq0/GAeHJ1M_q7M/s72-c/IMG_9910.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3075460796966424597.post-2443904171835411106</id><published>2010-03-21T21:11:00.001+01:00</published><updated>2010-03-21T22:29:13.155+01:00</updated><title type='text'>Die Abreise naht</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;So ihr Lieben,&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;in wenigen Tagen ist es so weit, dann begeben wir uns wieder auf eine längere Reise. Beginnen wird das Abenteuer nicht mit dem Flugzeug, wie man es bei so einer langen Strecke erwarten würde, sondern mit einem Road-Trip im Auto. Auch wenn es eine lange Fahrt werden wird, so freuen wir beide uns darauf durch uns bisher unbekannte Landschaften und Teile Europas zu fahren und dabei so viele Eindrücke (und Bilder) wie möglich mitzunehmen!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sobald wir dann an unserem Ziel angekommen sind, werden wir uns natürlich wieder bei euch melden und euch von den Erlebnissen während unseres Road-Trips berichten. Selbstverständlich werden auch diesmal die Diaschauen mit einer ersten Fotoauswahl nicht fehlen!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wie immer freuen wir uns natürlich auch über (hoffentlich) zahlreiche Kommentare aus der Heimat und der ganzen Welt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Un cordial saludo!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3075460796966424597-2443904171835411106?l=cunds.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cunds.blogspot.com/feeds/2443904171835411106/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3075460796966424597&amp;postID=2443904171835411106&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/2443904171835411106'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3075460796966424597/posts/default/2443904171835411106'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cunds.blogspot.com/2010/03/die-abreise-naht.html' title='Die Abreise naht'/><author><name>Conni und Basti</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01087311743149046148</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://2.bp.blogspot.com/_Xz5aoJKUhGM/TAA8u6is7jI/AAAAAAAABKU/L3jCx5ijU0Q/S220/neues+Profilbild_.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry></feed>
